Königsberger Klopse mit Kartoffeln und einem schnellen Rote Beete Salat
Beiträge von Klaus
-
-
-
https://www.der-postillon.com/2019/05/wartemarke.html
Das kann eine Weile dauern. Frank Neuhaus (49) hat heute am frühen Nachmittag sein lokales Bürgeramt besucht, um seinen Personalausweis zu verlängern. Doch als er sich am Automaten seine Wartemarke zog, erhielt er zu seinem Entsetzen die Nummer 14.896.129.519.586.123.951.
"Och, nööö!", stöhnt Neuhaus. "14 Trillionen 896 Billiarden 129 Billionen 519 Milliarden 586 Millionen 123 Tausend 951 - muss das sein?" Er wirft einen hoffnungsvollen Blick auf die Anzeigetafel, doch seine Miene verfinstert sich weiter, als er erkennt, dass an den beiden derzeit geöffneten Schaltern gerade die Besucher mit den Nummern 8 und 9 versorgt werden. -
War das Deine Wartenummer?
-
Die Schulzeit war schon recht Cool. Hatte zwar in der 6. Klasse massive Probleme den Schulstoff sicher nachzuvollziehen. Die Zensuren waren nicht die besten. Da wir nur die Zensuren von 1 bis 5 hatten stand ich in Mathe, Physik und Russisch auf 4. In diesem Schuljahr musten die Eltern entscheiden, ob Englisch noch dazu kommt. Meine Eltern haben entschieden das die neue Sprache für mich nicht in Frage kommt. Bis heute habe ich keine Ahnung von Englisch und auch vom Russischen ebenso. Russisch war eine Sprache mit der ich nichts anfangen konnte.
Die Jahre bis zum Abschluss flossen ganz normal dahin. Aber ich habe die 10. Klasse mit gut also der 2 abgeschlossen. Also hatte es was genützt die zusätzliche Sprache nicht mit rein zu nehmen.
Habe nach Jahren meinen Mathe-Lehrer mal wieder getroffen. Der hat meinen beruflichen Werdegang verfolgt. Er war sehr überrascht das ich in meinem Beruf sehr viel mit der Mathematik zu tun hatte und das dann später sogar unterrichtet habe. -
Lachs mit Pommes und Pfannengemüse
-
Aber doch wohl selbstgemacht und nicht aus der Tüte! 😊
Aber immer!
-
Spiegelei mit Spinat und Kartoffelbrei
-
Schweinerouladen mit Kartoffeln und Pfannengemüse
-
Lachspfanne mit Nudeln
-
So nun doch ein wenig wieder mehr dazu.
In der Schule die ich von 1961 bis 1971 besucht habe, wurden wir zu den Jungpionieren und dann zu Thälmannpionieren. Das fand beim ersten ab der 1. bis zur 3. Klasse und dann 4. bis 7. Klasse Thälmannpionier. Ab der 8. Klasse wurde man Mitglied der Freien deutschen Jugend (FDJ). Egal welche Veranstaltung man zu diesen Mitgliedschaften besucht hat waren langweilig und öde.
Leider gab es staatliche Funktionäre wie Pionierleiter. Diese wurden sogar ausgebildet, aber was denen immer fehlte war Einfühlungsvermögen und Kreativität. An die Mitgliederversammlungen und Schulungen kann ich mich nur noch vage erinnern. Aber was ich immer gut fand war das so ab der 5. oder 6. Klasse Arbeitsgemeinschaften gebildet wurden. Das war eine außerschulische Aktivität die in verschiedene Richtungen gehen konnte. Da war Sport wie Fußball oder Kreativität wie Photographie möglich. Das waren damals nur kleine Schritte die später richtig ausgebaut wurde. Bei meinen Kindern war die Palette richtig groß.
Als wir damals in dem entsprechenden Alter waren gab es eigentlich keine Diskussion in diese Organisationen einzutreten. Natürlich hatten da auch die Eltern den entsprechenden Einfluss. Ob da nun die Staatsräson eine Rolle gespielt hat oder nicht kann ich nicht sagen , denn darüber hatte ich mit ihnen nie gesprochen. Heute würde ich es tun aber da geht es nur leider nicht mehr.Die Gebote der Jungpioniere:
Wir Jungpioniere lieben unsere Deutsche Demokratische Republik.
Wir Jungpioniere lieben unsere Eltern.
Wir Jungpioniere lieben den Frieden.
Wir Jungpioniere halten Freundschaft mit den Kindern der Sowjetunion und aller Länder.
Wir Jungpioniere lernen fleißig, sind ordentlich und diszipliniert.
Wir Jungpioniere achten alle arbeitenden Menschen und helfen tüchtig mit.
Wir Jungpioniere sind gute Freunde und helfen einander.
Wir Jungpioniere singen und tanzen und spielen und basteln gern.
Wir Jungpioniere treiben Sport und halten unseren Körper sauber und gesund.
Wir Jungpioniere tragen mit Stolz unser blaues Haustuch (Bemerkung dazu: später war es ein rotes). Wir bereiten uns darauf vor, gute Thälmannpioniere zu werden.

-
Käse-Lauch Suppe
-
Wir wollten es auch ein wenig ruhiger als die ganzen letzten Jahre angehen.
Daraus wird nun absolut nichts, denn Wally wird im Dezember insgesamt 18 Tage und pro Tag jeweils 4 bis 5 Stunden arbeiten. -
Lachsfilet, Pfannengemüse und Kartoffelröstis
-
Sahnehering mit Pellkartoffeln
-
-
Rosenkohlsuppe mit Kartoffeln, Möhren und Kassler
Morgen gibt es einen Nachschlag.
-
Eisbein mit Sauerkraut und Kartoffeln.
War ein fertiges Eisbein vom ALDI.
-
Also hatte meine Oma ein großes Problem weil meine Geschwister und ich alle die entsprechenden staatlichen Anforderungen erfüllt haben. Meine Eltern wollten natürlich nicht anecken. Die Zeit in den 60 igern war schon recht komisch, denn es gab da Menschen die haben dich angeschissen, wenn die Fernsehantenne nicht in die richtige Richtung gezeigt hat. Wir hatten zwei eine war auf dem Dach zu sehen und stand richtig, diese hatte aber keinen Anschluss an den Fernseher nur die untern dem Dach hatte die Verbindung. Beim Fernseher hat auch ein Vertrauenswürdiger Fernsehmonteur eine kleine Diode eingebaut, um die "Westprogramme" zu empfangen. Unsere DDR Fernseher konnten die Kanäle nicht von ARD und ZDF anfangs nicht auflösen. In der Schule wurden wir auch manchmal nach dem Sandmännchen befragt. Irgend jemand wollte Informationen wer im Ort Westfernsehen schaut. So viel wie ich noch sagen kann waren meine Eltern auch in dieser Frage recht vorsichtig. Wir durften nur das Sandmännchen mit dem Bart schauen, damit wir uns nicht verplappern. Dieses aushorchen hat aber nur ein paar Jahre gedauert und danach hat es niemand mehr interessiert.
Wir haben das Westfernsehen über den Ochsenkopf bekommen.
-
Bisher hatte ich noch nicht viel über das Leben in der DDR geschrieben. Werde es jetzt mal wieder ein wenig dazu schreiben.
Als ich 1961 eingeschult wurde waren wir eine kleine Klasse von 16 Schülern und kamen alle aus dem Dorf. Mußten auch nicht wie heute in einen anderen Ort, da die Schule in Kirchheilingen war und die Klassen 1 bis 10 beschult wurden. An die ersten Jahre in der Schule kann ich mich nur noch so weit erinnern, dass ich Anfangs Schwierigkeiten hatte beim schreiben. Bin eigentlich Linkshänder und musste lernen mit Rechts zu schreiben. Das war eine Zeit da hatte ich keine Lust mehr dorthin zu gehen, denn wir wurden auch in Schönschrift bewertet und da viel ich ständig durch. Eine weitere Sache war, dass wir ein Unterrichtsfach Nadelarbeit hatten. Dort mussten wir lernen Knöpfe anzunähen, zu Häkeln, zu Stricken, Socken zu stopfen und zu Sticken. Habe mal für meine Oma eine Weihnachtsdecke bestickt, die hat sie jedes Jahr auf den Tisch gelegt wenn wir zu Weihnachten bei ihr zum essen waren. Das sticken dieser Decke war recht einfach da auf der Rohdecke das Muster aufgedruckt war und man nur die Farben auswählen musste und auf den Linien bleiben musste.
Irgend wann kam natürlich das was kommen musste, ich wurde natürlich Jungpionier. Damals in diesem Alter habe ich nicht verstanden warum meine Oma Mütterlicherseits dagegen war. Aber die Aussiedler im Ort waren alle aus dem Sudetenland und Katholisch, Mein Vater war Evangelisch, den hat es nicht interessiert, er war auch kein Kirchgänger. Das war bei uns Kindern und der Familie meiner Mutter ganz anders. Wir waren jeden Sonntag in der Kirche und wurden unter anderem auch katholisch erzogen.