Beiträge von Wally

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    Karlsson vom Dach ist eine Kinderbuch-Romanfigur der Schwedin Astrid Lindgren, die als Film in der wörtlichen Übersetzung Karlsson auf dem Dach erschien.

    Karlsson lebt allein in einem Haus auf dem Dach. Sein kleines Haus wird gewöhnlich durch einen Schornstein verdeckt. Er hat einen auf dem Rücken befestigten Propeller, mit dessen Hilfe er fliegen kann. Manchmal stottert dieser, und Karlsson muss in die Werkstatt.

    Karlsson ist befreundet mit dem schüchternen Jungen Lillebror, auch wenn diese Beziehung öfter auf Karlssons alleinigen Nutzen ausgerichtet ist. Im Gegenzug hilft der dicke Streichespieler, Lillebror mutiger und selbstsicher zu machen.

    Qelle: wikipedia

    Was ich selbst einfach nicht verstehe, warum man sich sexuell an Kindern auslässt. Dort seine perversen Phantasien freien Lauf lässt? Was erregt diese Menschen, die sich in dieser Hinsicht an Kindern vergreifen? Nein ich habe für solche Menschen kein Verständnis, ich will einfach nur das "Warum" wissen. Mir tut jedes einzelne missbrauchte Kind oder Jugendlicher leid. Sie sind ausgeliefert, keine Chance sich dagegen zu wehren, geschweige denn, mit Jemanden darüber zu sprechen, der ihnen zu hört und ganz wichtig, ihnen auch glaubt.

    Ich habe mal einen Film gesehen, nur leider weiß ich nicht mehr wie er hieß. Er spielte in Amerika. Dort wurden drei Jungen im Knast oder Jugendknast, vielleicht war es auch ein Erziehungscamp eingebuchtet. Der jüngste der drei Jungen, (ich weiß nicht mehr so genau ob es drei Brüder waren) mag vielleicht sechs Jahre alt gewesen sein. Diese drei wurden Abends von den Wärtern abgeholt und in einem Raum gebracht, in dem nicht mal ein lautes schreien bis nach draußen gedrungen wäre. Man sah die Qual der Kinder im Gesicht als man sie Abends in diesen Raum brachte. Den Missbrauch sah man nicht, aber jeder wusste was dort geschah.

    Irgendwann waren diese Kinder erwachsen und sie rächten sich fürchterlich an den Menschen die sie missbraucht haben. Das endete für die Täter mit einem grauenvollen Tod. Die Drei wurden aber irgendwann erwischt und zu guter Letzt erwartete sie für das was man ihnen als Kind angetan wurde, die Todesstrafe. Dieser Film ist wirklich nichts für schwache Nerven. Leider weiß ich nicht mehr wie er heißt und ich habe ihn auch nur durch Zufall entdeckt. Doch das ist Jahre her.

    Ich weiß auch nicht ob ich den Inhalt in etwa richtig wieder gegeben habe. Aber es ging auf jeden Fall um drei Jungen, die aufs schrecklichste missbraucht wurden und sich später als Erwachsene fürchterlich dafür rächten.

    Ich habe mir am Montag den Film ,, Die Auserwählten " angesehen. Hat einer das TV Drama gesehen?


    Da ging es um Missbrauchsfälle in der Odenwaldschule (Südhessen). Der Missbrauch an Kindern und Jugendlichen passierte in den siebziger Jahren.

    Den Film selbst habe ich nicht gesehen, Aber es wurde ja damals ziemlich breit getreten und ich habe einiges darüber gelesen.

    Doch ich habe hier bei you tube was gefunden.

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    Doch um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen, ich denke, das man nicht gleich wieder in einem anderen Körper geboren wird. Ich glaube sogar, das wenn das passiert vielleicht Millionen von Jahren dazwischen liegen. Wenn es so ein Leben im Jenseits geben sollte, müsste man doch da auch erst seinen Platz finden.

    Wie dort die Zeit läuft weiß ich nicht und das wird auch niemand wissen, nicht mal die Forschung und Wissenschaft. Eine Million von Jahren, kann dort vielleicht kürzer sein, wie eine Million Jahre auf Erden oder auch umgekehrt. Ich weiß auch nicht, ob man als ein kleines Licht durch die Unendlichkeit schwebt, oder ob man so wie auf Erden aussah, dort weiter existiert, wobei der Körper geisterhaft erscheinen mag und man sich körperlos fühlt, oder aus einer ganz anderen Materie besteht.

    Wer will das wissen? Ich denke, das da der Phantasie des Menschen keine Grenzen gesetzt sind.

    Es ist ein Thema, das viele Vermutungen und Spekulationen zu lässt und es nicht wirklich bewiesen ist, das es eine Seelenwandung in einen anderen Körper gibt.

    Bei dem Video gehe ich davon aus, das die Frau mehrere deja vu hatte.

    (déjà vu = ‚schon gesehen') bezeichnet man eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal durchlebt zu haben.)

    Quelle: Wikipedia

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    Ich empfehle hier nochmal das Buch von R. Moody "Leben nach dem Tod", denn darin werden viele Fragen beantwortet, nicht alle, leider. Z.B. sieht nur jeder zweite klinisch Tote einen hellen Tunnel am Ende, wo es angenehm ist und sie/er hinmöchte. Aber die Perspektive außerhalb seines klinisch toten Körpers, entweder von oben oder von der Seite, sehen sehr viele und können den verblüfften Schwestern und Ärzten auch das nacherzählen, worüber sie sich während des Herzstillstandes am Krankenbett unterhalten haben.

    Das Buch von R. Moody "leben nach den Tod" mag ja interessant sein, interessiert mich jedoch nicht wirklich.

    Ich habe da meine eigene Erfahrung gemacht und wenn man mir nicht glaubt, ist mir das so ziemlich egal. Ich selbst allein weiß nur, was während der Stunde meines Todes passiert ist, ob klinisch tot oder sonst wie tot.

    Ich muss nicht die gleichen Erfahrungen machen. Die einzigste Übereinstimmung ist, das ich mich von Der Seite und Decke beobachten konnte. Nur standen keine Ärzte oder Krankenschw. um meine Bahre.

    Durch so ein Buch lass ich mir mein "Erlebtes" nicht in Frage stellen.


    1. Waren Deine Erlebnisse echt, hast Du im Angesicht des Todes erlebt, wie Deine Seele sich aufmachte, Deinen Körper zu verlassen?

    Der kurze Tod war echt. Gehirntod nein sicherlich nicht. Ich weiß nur noch als ich am Leben war, mir sehr übel wurde und ich mich versuchte aufzusetzen um es der Ärztin mit zu teilen. Mir wurde dann später erzählt, das ich meine Augen so verdrehte, das fast nur noch das "weiße" zu sehen war, dann lief ich aus, knallte zurück auf die Bahre und nichts mehr.

    Als das geschah ging alles übergangslos. Ich knallte zurück auf die Bahre und befand mich Sekunden später in diesen dunklen schwarzen unheimlich bedrohlichen Raum.

    Ich selbst spürte mich gar nicht tot, sondern sehr lebendig nur eben stark verängstigt. Ich hatte nicht das Gefühl das meine Seele den Körper verließ, sondern selbst alle menschlichen Emotionen verkörperte. Man kann das nicht wirklich beschreiben, man muss es erleben. Schmerz war mir fremd und mir war nicht mehr übel.

    Ich war keine 8 Minuten tot solange war es nicht. Da ich in der Notaufnahme war, konnte man mich mit einem Defibrillator nach 1- 2 Minuten zurück holen. (Das war der Knall auf den Rücken) danach war nur Dunkelheit bis ich später auf der Intensivstation auf wachte.

    In meinem Traum war aber die Zeitspanne viel länger. Das Gefühl, die Zeit bleibt stehen oder geht nur sehr sehr langsam weiter.

    Als das mit der Wiederbelebung war, sah ich (in meinem Traum) mich noch auf der Bahre sitzen. Es ist etwas schwierig das zu beschreiben. Ich sah mich sitzen und trotzdem spürte ich den Aufprall im Rücken. Es gab einen dumpfen knall. Dann sah ich, als das geschah, wie ich zurück auf die Bahre fiel. Ich sah ganz schwach dort einen Körper liegen und tauchte irgendwie in diesen Körper ein.

    Es ist so schwierig zu beschreiben, weil ich das Gefühl hatte, alles passiert gleichzeitig.

    Das ich mich selbst von der Decke beobachten konnte ist etwas Lucifer, was ich Dir nicht erklären kann.

    Wenn mir der Arzt am Fußende nicht gesagt hätte, das ich kurz tot war, wäre ich heute noch im Glauben, das ich nur geschlafen und alles nur geträumt habe.

    Ich hoffe, ich konnte so in etwa Deine Fragen beantworten Lucifer