Beiträge von Wally

    Ich rief ihren Schwiegersohn an, erklärte ihm die Situation, worauf er mich beruhigte, dass bis dato nicht von mir die Rede war, und ihr Krankenhaus Aufenthalt andere Gründe hätte. Na, da war ich erst recht sauer und wisst Ihr was, diese Dame kann mir mal ganz gepflegt den Buckel runterrutschen. Jawoll.

    Hagiel ich versuche mal, Deine kleine Geschichte auf meine Weise zu interpretieren.

    Die alte Dame kann einen im Grunde nur leid tun denn ich denke, das sie aufgrund ihrer Erkrankung nicht so leben kann wie sie möchte. Sich vielleicht auch aufgrund dessen in eine gewisse Abhängigkeit befindet und sie dadurch bedingt total unzufrieden mit ihren Leben ist.
    Da kommt doch gleich eine neue Mitbewoherin des Hauses und eine alte 15 Jahre vor der Tür liegende Matte gerade recht. Wenn sonst sollte sie Ihre Erkrankungen in die Schuhe schieben? Bei ihren Kindern oder den anderen Mitbewohner zeigt es keinen Erfolg mehr, weil man vielleicht mit einem mitleidigen Lächeln darüber weggeht und es schon zu oft gehört hat.


    Das Du, als Neuling des Hauses auch noch darüber weggehst, sie wie ein kleines dummes Mädchen in ihrer Wut stehen lässt, lässt sie natürlich ausrasten. Vielleicht hatte sie in jüngeren Jahren ja richtig Erfolg mit dieser Tour, aber im Alter gelingt Ihr das nicht mehr, also versucht sie, Dir irgendwelche Schuldgefühle einzubläuen, Du seist an ihren Zusammenbruch schuldig, obwohl dieser Zusammenbruch schon war, als ihr Euch noch gar nicht kanntet.
    Ja und Hagiel, statt jetzt zu buckeln und in Mitleid zu zerfließen, zeigst Du ihr, indem Du sie stehen lässt, was Du von iihrer Aussage und Verhalten hälst die kalte Schulter und klar ist, das sie das noch wütender macht.

    Vielleicht hätten ein paar beschwichtigende oder beruhigende Worte etwas bewirkt, vielleicht auch nicht.

    Aber ich finde schon richtig wie Du gehandelt hast, denn sich etwas einreden lassen zu wollen, in Wut oder auch im ruhigen Gespräch, indem man absolut keinen Anteil hat, würde ich heute auch nicht mehr zulassen.

    Aber mal eine andere Frage:
    Ist es nicht so, das der Mensch erst mal alles von sich weist, die Schuld aus welchen Gründen auch immer, erst mal bei anderen sucht, bevor er in sich geht, und sich eingesteht, das der/die anderen ja gar nicht schuld sind?
    Und warum bläut man anderen ein schlechtes Gewissen oder Schuldgefühle ein? Nur vielleicht um seine eigene Schlechtigkeit zu verstecken?

    Jeder von uns hatte sicher schon mal Schuldgefühle. Schuldgefühle signalisieren Dir ein bohrendes, stechendes schlechtes Gewissen, weil man was falsch gemacht hat oder etwas versäumt hat oder etwas angestellt hat. Als Kind fühlte ich mich psychisch immer schlecht und überwog manchmal den körperlichen Schmerz. Immer den Blick auf den Boden gerichtet, kaum Blickkontakt man hätte ja sehen können, wie schuldig, wie schlecht ich war.und dann hätte ich ich mich noch mehr schuldig gefühlt, weil man Gefühle ja nicht zeigen durfte. Wie weit kann "sich schuldig fühlen", gehen?

    Schuldgefühle reduzieren das Selbstwertgefüh und ich habe sehr lange nicht zu mir selbst stehen können, weil ich immer glaubte, ich tauge zu nichts u. habe dementsprechend wenig Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten gelegt und bin auch heute noch in manchen Sachen sehr unsicher.

    Warum haben wir eigentlich diese Schwierigkeiten mit unserer persönlichen Moral? Hängt es damit zusammen, dass wir nahezu andauernd
    Denken und Fühlen voneinander trennen?
    Und wie geht man als Kind und Erwachsener mit Jahrelang eingetrichterten Schuldgefühlen um?
    Wie befreit man sich davon?
    Und kann man das überhaupt?

    Gerade der Glaube an Gott lässt viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten zu bzw. da scheiden sich die Geister. Den Menschen, denen es gut geht, fällt es sicher leichter an einen Gott zu glauben, als denen die es schlecht geht. Sei es im Beruf, Privatleben oder das man ständig mit seinem eigenen Schicksal hadert und trotz nicht "glauben wollen", doch einen Gott dafür verantwortlich macht.
    Und dann immer die Frage; "wenn es einen Gott gibt, warum lässt er all das Elend auf der Welt zu? Warum müssen Kinder schon leiden, kaum das sie auf die Welt gekommen sind?
    Wer ist denn für die Probleme, die Schicksale, das Gute und böse, Krieg und Frieden, Hunger und Wohlergehen, verantwortlich? Gott oder wir Menschen? Irgendwo habe ich gelesen, das Gott gesagt haben soll; "macht Euch die Erde untertan", dazu gehört Tier, Mensch und Natur.

    Aber was meint ihr?

    lässt sich die Exsistenz eines Gottes beweisen? Ist es nur ein Wunschdenken, das es einen Gott geben möge? Was würde ein Gott im Leben der Menschen bewirken?
    Welche Rolle spielt Gott in der Entwicklung der Menschheit bzw. zeigt sich Religion eher posoitiv oder verhängnisvoll für die Menscheit aus und deren weiteren Entwicklung`? Oder gibt es gar keinen Gott? Lässt sich die "Nicht-Exsistenz beweisen?

    ...obwohl du im insgeheimen eine bist. :wangenkuss: Das ist logisch. :huhu:


    nein das ist unlogisch, weil Du die Flasche immer versteckst. Wenn ich dIch dann logischerweise frage, wo Du sie versteckt hast (und solltest Du nicht vergessen haben, wo Du siegerade gebunkert hast) und ob ich noch nen Schluck haben könntest, sagst Du unlogischerweise nein, weil Du logischerweise nicht mehr weiß, wo Du die Flasche gebunkert hast.

    Ist doch logisch... :haha:

    Mist aber auch, jetzt haste mich voll erwischt. :schnief: Aber andererseits lag das an meiner Tastatur, weil die verwechselt ab und zu die Buchstaben. Werde mir ne neue kaufen. ^^

    Wonzelchen, ich habs Dir doch schon gesagt; "ohne Brille wäre das nicht passiert".... :D :D

    Dochi, weil sonst hätte ich ja kein Schädelbrummen, ist doch logisch, oder? :whistling:

    Also Wonzelchen Du gandioser El Wonzolo.. :D Was ist schon logisch :ka:

    Ich sag Dir was Logik ist.

    Logik ist wenn Du in einer Bar bei einem Drink sitzt . Der Barmixer fragt Dich, ob Du noch einen möchtest. "Ich denke nicht," sagst Du und
    verschwindest in einem Hauch von Logik.

    Wobei ich mir denken kann, das die Antwort, "Ich denke nicht," logischerweise verkehrt sein dürfte.

    Ich glaube, ich verschwinde jetzt lieber in einen Hauch von LLogik in mein Bettchen,,, :D :D :D

    Nein nein, ich werde doch nix in die Tonne kloppen, weil ich weiß ja, daß du deine Thesen schon wochenlang anerarbeitet hast. Gerne mach' ich dir die Freude, das aller aller allerletzte Wort zu haben, weil mir nämlich schon vorher der Schädel brummt. :D :wangenkuss:

    Ach Du bist ja so gut zu mir. :) Aber für Dein Schädelbrummen kann ich nix.. :nach:.... :D


    Doch mein Schätzelchen gönne ich dir das, vorausgesetzt, ich habe das aller aller allerletzte Wort. :whistling: :fr:

    Könnten wir uns auf das vorletzte Wort einigen.. :whistling:

    Und Du überlässt mir das aller alller letzte Wort. Schau mal, nur das vorletzte Wort zu haben ist doch auch schön und hat seine Vorteile, nämlich die, das Du mir endlich nicht widersprichst und meine so mühsam aufgebauten Thesen in die Tonne kloppst..und schau mal, damit machst Du mir eine große Freude ...und jeden Tag eine gute Tat. ... :whistling:

    Gestern kam im Fernsehen der Film: "Die Caine war ihr Schicksal" mit einem hervorragenden Humphrey Bogart. Der Film beschreibt die Intoleranz von Menschen gegenüber ihrem Vorgesetzten (H. Bogart ), indem sie ihm sämtliche Unterstützung versagen. Das Finale macht besonders betroffen.
    Wer diesen Film nicht gesehen hat, sollte sich ihn unbedingt anschauen.


    Leider habe ich den Film verpasst, den wenn man durch die Programme geht um mal nach einen wirklich guten Film zu suchen, werden die durch die schlechten Filme und langweiligen Serien oder wie z. B wie den hirnrissigen Mist "wie Topmodell" oder "Biggest Loser" und wie der ganze andere um 20 Uhr 15 r kommende Mist heißt überschwemmt.

    Nach einen wirklich guten Film zu suchen ist manchmal wie "die Nähnadell im Heuhaufen" zu suchen.