Beiträge von Tappi

    Ich starte hier mal die Diskussion rund um die Spielekonsolen wie Atari Sega usw.

    Wer kennt sie noch und wer hatte sie selber mal gehabt?

    Ich hatte damals den Atari 2600 gehabt mit einigen Spielen

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    Was ich da alles für Spiele hatte weiß ich schon garnicht mehr, af jeden Fall war die Cassette 32 in 1 dabei, da drauf waren u.a. Tennis, Boxen, Golf uvm.
    Dann hatte ich Dig Dug das war mein Lieblingsspiel gewesen, dann hatte ich noch Dschungel Boy und so ein Kong Fu Spiel, an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern.


    Und nach dem Atari bekam ich den Sega Mega Drive :cool: der war klasse, auch hierfür hatte ich eine Menge Spiele gehabt wie z.B. das Kultspiel Sonic 1 und 2, dann Jungle Strike, True Lies, Back to the Future, Themen Park uvm.

    227.jpg

    Irgendwann verkaufte ich den und dafür holte ich mir einen PC

    Als mein Dad vor einigen Jahren seinen 2 . bzw, im Krankenhaus dann noch den 3. herzinfarkt bekam habe ich über Ebay für ihn einen Sega Mega Drive ersteigert gehabt. Am Anfang war er auch eifrig am spielen doch mit der Zeit hat es nach gelassen. Dafür spiele ich ab und zu ganz gerne mal.

    Ich habe auch noch eine Playstation 2, aber da spiele ich selten mit.


    Nun seit ihr aber dran :hippy:

    Am Mittwoch kann ich Euch mehr berichten


    Habe gerade 2 Meter KabelKanal montiert, da ich hier ein wenig umgestellt habe und ein neuer Heizkörper hier rein kommt, naja nun steht ein Schrank woanders und die Lautsprecherleitungen flattern durch die Gegend, also Kabelkanal an die Wand weils schöner aussieht :)

    Aber ich bin jetzt ganz schön aus der Puste und dabei habe ich gerade nur die Löcher gebohrt und einen Meter schon angeschraubt :(

    Früher konnte ich ein ganzes Haus unter Putz machen ohne das ich groß aus der Puste war :(

    Auch ja

    Manfred Krug (* 8. Februar 1937 in Duisburg) ist ein deutscher Schauspieler, Sänger und Schriftsteller. Als Pseudonyme verwendete er zu DDR-Zeiten Clemens Kerber (als Liedtexter) und Isa Karfunkelstein (als Interviewer seiner selbst).

    Nach der Scheidung seiner Eltern zog Manfred Krug mit seinem Vater, dem Eisenhütten-Ingenieur Rudolf Krug, 1949 aus dem westdeutschen Duisburg in die DDR. Er absolvierte eine Lehre zum Stahlschmelzer im Stahl- und Walzwerk in Brandenburg an der Havel, dem heutigen Industriemuseum. Ein Spritzer flüssigen Stahls verursachte die prägnante Narbe auf der Stirn. Während dieser Zeit erwarb er das Abitur an der Abendschule. Danach begann er ein Studium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin, das er jedoch abbrechen musste, und trat am Berliner Ensemble auf.

    Quelle und weiteres: http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Krug

    Wahrscheinlich kennt jeder die Serie Auf Achse u.a. mit Manfred Krug

    Ich gucke diese Serie seit einigen Tagen wieder und in einigen Szenen steigt Franz (Manfred Krug) in den LKW ein und fährt los.
    Nun interessiert es mich natürlich, fuhr Manfred selber oder wie wurde das gemacht?

    Z.B. in einer Serie setzt er sich in einen Trecker, macht ihn an und fährt los, da wurde nichts gestellt, also weder wurde der Trecker gezogen noch geschoben

    :help:

    Selina, so lange Klaus das Essen nicht anbrennen lässt :D

    Ich bin nun fertig mit :haushalt2: jetzt geht es weiter mit :haushalt5: dann noch etwas :haushalt7: uuuuund :haushalt8: lass ich ganz sein, mir zu kalt :hehe: oder ich putz die nur von innen :lach:

    Hier könnt ihr täglich reinschreiben was ihr so macht oder gerade gemacht habt :spam:


    Ich bin gerade in aller ruhe am :haushalt2: :haushalt5: :haushalt7: :haushalt8: muss mich allerdings öfters hinsetzen und erstmal verschnaufen :( ich hoffe echt das da nicht doch die Pumpe was abbekommen hat durch den Infekt

    Das wäre klasse wenn du das machen würdest.

    Jap in der Berufsschule hat man wenig Zeit um dies durch zu nehmen das stimmt, dies muss wenn schon in den Schulen davon geschehen und natürlich im eigenen Zuhause das stimmt.
    Siehe meinen Beitrag "Deutschland muss sich immer noch entschuldigen" .... klar habe ich innerlich einen Hass auf den/die Russen, aber dennoch bin ich nicht radikal oder hau gleich jedem die Nase platt

    Auch kann ich mit Russen zusammen arbeiten und komme mit denen auch klar und der jenige kann ja (wahrscheinlich) nicht einmal was dafür....

    Aber dennoch es ist ein Hass in mir drin, aber ich denke mal es ist schlicht weg der Hass auf die Russen die damals diesen Mist gemacht haben.....

    Ok zurück zum Topic

    Zitat

    Original von Hagiel
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    Was vor und während des 2. Weltkrieges in
    die Massen reingehämmert wurde, ist mit Kriegsende nicht ausgewischt worden. Egal ob Ost oder West. Mit diesem Gedankengut (was für ein Wort), wurde weitergelebt, nur im Verborgenen und heute wieder öffentlich.
    Viele Nazis sind nach Kriegsende wieder in höhe Ämter reingewählt worden, den Faden könnte man endlos weiterspinnen.
    Ich sehe es auch nicht als ein Ostproblem. Die Neonazis sind doch mit Kriegsende nicht ausgestorben. Die allgemeine Unzufriedenheit ist nicht wegzureden, aber Rechtsextremismus ist der falsche Weg.

    Da gebe ich dir vollkommen recht .... klar ist es der falsche Weg, du weißt es, ich weiß es und mit sicherheit auch sehr veile andere, aber dennoch wundern tut es mich ehrlich gesagt nicht.

    Aber was will man dagegen machen? Wie soll man was machen? :ka:

    Ich glaube das Problem beginnt schon in der Schule, wenn man sich die Sachen durchliest welche die eine Schülerin schrieb

    Zitat des Tages – Routine

    Routine ist gefährlich, weil sie dazu führt, die Gefahr zu unterschätzen.

    (Heinrich Harrer)

    Man muss zwischen Routine und Erfahrung unterscheiden. Routine entwickelt sich aus Erfahrung, und hier wird’s gefährlich. Man darf Erfahrung nicht zur Gewohnheit werden lassen. Das fängt bei der Alarmierung mit dem Stichwort “BMA” an, geht über die Beurteilung der Gefahren an der Einsatzstelle hinweg, und hat wahrscheinlich keine Grenzen. Der Routineeinsatz ist ein Irrglaube, aus dem man meist schmerzlich herausgerissen wird.

    Gründe gibt es genug, darüber muss man echt nicht reden.

    Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit

    „Mono-Kulti“ hat „Multi-Kulti“ abgelöst ● Und die deutschen Lehrer schweigen hilflos

    Toleranz, Multi-Kulti, friedliches Miteinander? Von wegen! In „Schulfrust“* schildert Viviane Cismak (20) wie es wirklich zugeht an einer Schule, an der über 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben. Auszüge ab heute in BILD.

    Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund ist, wie gemeinhin bekannt, in den Berliner Bezirken Kreuzberg und Neukölln am höchsten.

    „Multikulti“ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft dies nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort „Monokulti“ beschreiben.

    Quelle: Schulfrust

    Warum sollte sie es sich ausdenken? Leider ist es die Tatsache schlecht hin.

    Gründe sind also ohne ende vorhanden, ob in der Schule, oder in Bahnhöfen (U-Bahnschläger) ...... ect.

    Viel wichtiger ist es aber wie Hagiel schon gesagt hat es zu verhindern, wobei es wie gesagt absolut kein Wunder ist das immer mehr Jugendliche keine Zukunft mehr sehen .....
    Aber ein Erbe der DDR wie es die Wissenschaftler behaupten "NEIN" denn auch im Westen gibt es Neonazis und die gab es schon wo es noch garkeine DDR gab

    Als ob das alles an der DDR läge :vogel: Typisch Wissenschaftler oder soll man besser sagen typisch Propaganda der Regierung ?

    Man braucht sich doch nur mal umschauen dann hat man das Ergebnis und muss sich garnicht mehr wundern, wieso immer mehr Menschen bzw. Jugendliche rechts denken und auch handeln.

    Ich bin kein bischen rechtsradikal und habe im Grunde auch nichts gegen Ausländer aber wenn ich mir so manche Dinge anschaue :wand: