Du bist einfach zu schnell :wand:
Beiträge von Klaus
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Er untersucht im Auftrag der Regierung eine Typhusepidemie in Oberschlesien. Virchow fordert in seinem Bericht die "volle und unumschränkte Demokratie", ohne die es keinen Wohlstand und keine Gesundheit geben könne. Während der Märzrevolution kämpft er auf seiten der Demokraten in Berlin.
Er begründete eine naturwissenschaftliche Krankheitslehre.
Wer war dieser Herr?
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Ich glaube das es C. F. Gauß war.
1+100
2+99
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51*100!=50*101 -
Hab noch ein paar Kartenspiele eingepackt.
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Hab mal schnell eingeräumt, wollen doch nicht das Tappi verhungert.
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Dann wollen wir auf die suche gehen, leider habe ich vergessen, wo die Tür zum Keller ist --- Delirium---
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das ist mein Keller.

die andere Seite.
Für Gäste.

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Da komme ich doch glatt mit.
Das ist mein Traum, letztes Jahr hat mir jemand über seine Reise nach Machu Picchu erzählt und ich war richtig neidisch.
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Selina hat schongeschrieben, dass sie in verschiedenen Foren unterwegs war. Ich war bisher ja nur in einem Forum recht aktiv. In anderen habe ich nur mal gelesen und mir mal den Zirkus angeschaut den wir mit verbrochen haben.
Aber ich muß dazu sagen und das ist für mich sehr wichtig. Denn es gibt einige die ich nach dem ich sie erst einmal kennengelernt habe, sie als Freunde bezeichnen kann, dazu gehören auf jeden Fall der Wonzel, aber auch der Johnny und die Chrissi.
Dabei haben diese Freundschaften auch nicht so einfach angefangen, man war skeptisch aber genau bei den falschen, aber zum Glück kann ich sagen endlich die Kurve bekommen zu haben.Also sollte man solche Erfahrungen nicht immer negativ bewerten, sodern auch mal offen aufeinander zu gehen.
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Ok, das stimmt.
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Etwa 70 Jahre nach seinem Tod übergab die Familie eines berühmten Chemikers seine privaten Aufzeichnungen der Bibliothèque Nationale de Paris. Ein Wissenschaftshistoriker vom Historischen Institut der Universität Princeton in New Jersey, der etwa 20 Jahre lang die Aufzeichnungen studierte, entdeckte in den privaten Einträgen u. a. eine Reihe gravierender Abweichungen zu seinen tatsächlich publizierten Arbeiten. Durch die Veröffentlichung dieser Notizbücher geriet das Ansehen des Chemikers nachträglich etwas ins Wanken. Französische Zeitungen berichteten damals über Wissenschaftsbetrug.
Wer war der Chemiker????
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Ich auch Elke.
Aber irgend wann schnalle ich es auch! :help: :spam: -
hat mich auch zum Nachdenken gebracht
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Zitat
Original von Sora
ch-la-th-s-of-ch, ürf , - t- en- enSchlachthof für Enten
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Vollkommen richtig.
aber das hat Dir der Teufel gesagt! :sehrgut:
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Hier mal eine Geschichte über einen berühmten Menschen:
Physik mal extrem
Das folgende war wirklich eine Frage, die an einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde: Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.
Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes. Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermassen, daß der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte. Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte.
Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt: "Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel h=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin! Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschliessend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen. Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2pi im Quadrat (l/g). Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen. Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: Wenn Sie einen netten neuen Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."
Also um wen handelt es sich hier?
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Ich würde das mit der Schule zwar auch so sehen, aber vieles wird auch von den Eltern vorgelebt.
Vielen von den Schüler haben einfach keine Perspektive, sie werden von Betrieben zur Ausbildung eingestellt und bei der Einstellung wird dann gleich gesagt, dass am Ende der Ausbildung kein Arbeitsplatz für sie da ist.Die Anderen die vom Arbeitsamt in irgendwelche Maßnahmen gesteckt werden haben einfach nur eine Nullbockstimmung und wollen in der Schule nur unterhalten werden.
Nätürlich sind auch die Leistungen und die Leistungenvoraussetzungen auch in diesem fall die Besten.Damit sind sie für diese braunen Gedanken empfänglich, aber die Schule vor allen dingen die Berufsschule kann da nicht mehr viel leisten. Die Pläne sind voll mit Theorie und für politische Themen bleibt nicht viel Zeit.
Ich habe bei uns an der Schule in solchen Klassen Unterricht gegeben, bei Gelegenheit kann ich da mal so einige Dinge einstellen.