Beiträge von Klaus

    Ich habe es diese Woche wieder in Berlin gemerkt. Da hatte ich gar keinen Stress, alles wurde ohne Hektik erledigt. Habe aber wieder so bescheiden geschlafen, dass ich die Abendtermine gar nicht wahr genommen habe sondern lieber ins Bett gegangen bin. Es war zwar wieder mal Vollmond, das Bett im Hotel war auch nicht gerade weich. Gestern waren wir gegen 16 Uhr im Hotel habe mich aufs Bett gelegt und wollte nur ein wenig nicken. Bin sofort eingeschlafen, keinen Wecker gehört. Habe auch einige SMS bekommen und das auch noch nicht mal mitbekommen. Heute morgen war ich zwar gegen 5 Uhr munter aber das hat mich gar nicht interessiert, weil ich ausgeschlafen hatte.

    Winzige Erschütterungen sorgen für Bewegung im Kabel
    WDR-Fernsehen 2011

    Die Knotenbildung ist abhängig von der Länge des Kabels und vor allem der Dauer der Erschütterung des Kabels. Denn das ist ein wichtiger Bestandteil der Theorie: Zur Knotenbildung braucht es ein bisschen Bewegung: Durch die vielen kleinen zufälligen Erschütterungen im Alltag geraten die Stränge in Bewegung. Und irgendwann passiert das Unfassbare: Die Verknotung fängt am freien Ende an und wandert dann in die Mitte des Strangs.
    Die Originalstudie hat gezeigt: Eine Badewannenstöpsel-Kette, die länger als 16 Zentimeter ist und 30 Sekunden leicht auf einem Rüttelteller gerüttelt wird, verknotet sich etwa bei jedem vierten Rüttelversuch. Die Forscher von der Universität von Bristol haben auch herausgefunden, dass die Wahrscheinlichkeit der Bildung eines Knotens in einer Kette praktisch unabhängig von deren Länge ist, sobald eine kritische Länge von 16 Zentimetern überschritten ist.

    Im letzten Jahr es war zwischen Weihnachten und Neujahr erhielten wir einen Anruf der mein Leben ein wenig durcheinandergebracht hat.
    Zu diesem Zeitpunkt saßen Selina und Elke mit mir zusammen im Wohnzimmer und bekamen alles hautnah mit.
    Mein Sohn teilte mir mit das ich Opa werde, ich konnte ein paar Minuten nicht antworten. Selina und Elke meinten ich wäre recht blass geworden.
    Ich habe mich da wieder schnell beruhigt und mich natürlich für meinen Sohn und die Schwiegertochter gefreut.

    Heute war es nun so weit. Die beiden haben uns zu Großeltern gemacht.
    So geschockt wie damals war ich natürlich nicht, denn wir wußten ja das es im September passieren wird.

    Der nächste Enkel ist im Dezember dran.

    Zitat

    Ukraine-Krise: Wladimir Putin droht angeblich EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso

    Wladimir Putin hat mit einer angeblichen Drohung für Aufsehen gesorgt. Beim Telefonat mit EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso soll der russische Präsident gesagt haben, dass er die ukrainische Hauptstadt Kiew in zwei Wochen einnehmen könne. Laut "Spiegel Online" wurde dieser Bericht einer italienischen Zeitung in Brüssel bestätigt.


    weiter lesen: http://web.de/magazine/nachr….html#.A1000145

    Den Vogel Putin sollte maan gefälligst mal richtig auf die Finger klopfen.

    Ich denke auch das es eine reelle Gefahr gibt, die sich zu einem Brand entwickeln könnte.
    Denn was der Putin in der Birne hat, kann keiner sagen. Ich glaube er will der nächste Zar werden.
    Hoffentlich bringen ihn seine eigenen Leute wieder auf die Reihe.

    Eine ältere Dame steigt in einen Bus und setzt sich genau hinter den Fahrer. Nach einiger Zeit wendet sie sich dem Fahrer zu und fragt ihn, ob er nicht eine Nuss essen möchte. Der Busfahrer liebt Nüsse und reagiert erfreut auf das Angebot, schließlich steckt ihm die alte Dame die Nuss in den Mund. In regelmäßigen Abständen bietet sie ihm weitere Nüsse an, bis sie an der Endhaltestelle angekommen sind. Als die alte Frau gerade aussteigen möchte, fragt sie der Busfahrer: „Vielen Dank für die leckeren Nüsse, aber warum haben Sie sie mir immer einzeln gegeben?“ Noch kauend antwortet die Dame: „Ich nasche so gerne Toffifee, aber der Nusskern ist mir einfach zu hart!“

    In der Verkehrskontrolle wird ein betrunkener Fahrer angehalten. „Wie heißen Sie?“
    „Milkowslinski.“
    „Und wie schreibt man das?“
    „D-A-S“


    Aus dem Polizeiprotokoll: „... dann durchbrach ich die Absperrung, überschlug mich drei Mal, rammt ein weiteres Fahrzeug und verlor schließlich die Kontrolle über den Streifenwagen.“


    „Pusten Sie bitte in das Röhrchen.“ „Nein.“ „Jetzt pusten Sie in das Röhrchen!“ „Ich denke gar nicht daran.“ „Gut, dann puste ich für Sie, aber dann haben sie 2,5 Promille und sind ihren Führerschein los!“
    „Pusten Sie bitte in das Röhrchen.“
    „Nein.“
    „Jetzt pusten Sie in das Röhrchen!“
    „Ich denke gar nicht daran.“
    „Gut, dann puste ich für Sie, aber dann haben sie 2,5 Promille und sind ihren Führerschein los!“

    Gorbatschow warnt vor "schrecklichem Blutvergießen" in Europa

    Der russische Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem "schrecklichen Blutvergießen" in Europa gewarnt. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte ehemalige Sowjetpräsident in einem Moskauer Radiosender. Die Nachbarstaaten Russlands fürchten ein "neues russisches Imperium" - und ziehen Vergleiche zu Hitler-Deutschland.

    Quelle: T-Online