Beiträge von Klaus

    Ich glaube es nicht der eine glaubt wir sind zu alt und der andere meint das fehlende Westprogramm zu DDR-zeiten ist der Grund für den PEGIDA-zulauf.
    Irgend wie suchen die jetzt alle nach irgend welchen Gründen.
    Aber diese werden sie wohl mit solchen Begründungen nicht finden können. Die sollten mal ein wenig überlegen und nicht solche Vermutungen in die Welt setzen.

    Dieser Historiker sollte nachrechnen und dann wird er feststellen, dass wir seit 25 Jahren die deutsche Einheit haben.

    Dass Pegida großen Zulauf bekommt, beschäftigt derzeit viele Politiker und Experten. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat eine Theorie für den Zulauf der Anti-Islam-Bewegung. Einen Grund sieht er in der demografischen Entwicklung Deutschlands. Historiker Heinrich August Winkler sieht sie eher im geschichtlichen Backround. Er macht das "Tal der Ahnungslosen" für Pegida verantwortlich.

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht in der Alterung der deutschen Wohlstandsgesellschaft eine Ursache für das Erstarken der Anti-Islam-Bewegung Pegida. "Eine wachsende Zahl der Älteren ist heute mehr oder weniger frei von materiellen Sorgen, und darum machen sich manche eben andere Sorgen", sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
    Immer wenn es den Menschen gut gehe, wollten sie festhalten an dem, was ihnen gefalle. "Und sie sind leichter ansprechbar für Populisten, die ihnen versprechen, alles könnte von nun an so bleiben, wie es ist", sagte Schäuble. Neu erscheine ihm, dass "solche Gruppen viel härter für ihre Interessen kämpfen und sich manchmal dabei auch nicht um demokratische Mehrheitsentscheidungen oder Gerichtsurteile scheren".

    Fehlendes Westfernsehen für Pegida verantwortlich?


    Der Historiker Heinrich August Winkler ("Der lange Weg nach Westen") hält dagegen den fehlenden Zugang zum Westfernsehen zu DDR-Zeiten für eine Ursache der islamfeindlichen Pegida-Proteste in Dresden. "Das sogenannte 'Tal der Ahnungslosen'. Das wirkt bis heute nach", sagte Winkler der "Wirtschaftswoche".

    Quelle: Web.de

    Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbath eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage.

    Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann:
    "Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher dass Sex Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist."

    Der Mann denkt sich:
    "Was weiss ein Priester schon vom Sex?", und geht zu einem Pfarrer... ein verheirateter Mann, erfahren... um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Sex ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag.

    Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi. Der Rabbi überlegt lange und sagt dann:
    "Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen."

    Da fragt der Mann nach:
    "Rabbe, wie könnt Ihr dessen so sicher sein wenn mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?"

    Da antwortet der Rabbi leise:
    "Wenn Sex Arbeit wäre.... würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen."

    Kommt ein Mann in die Apotheke und hält eine Hand hoch. Fragt der Apotheker "Handcreme?

    "Antwort:"Nein, fünf VIAGRA, ich bin Hotelportier und heute kommt ein Bus mit 20 jungen Französinnen zu mir!"

    Am nächsten Morgen kommt er wieder in die Apotheke, hält aber beide Hände hoch. Der Apotheker:
    "Alles klar, 10 VIAGRA!"

    "Nein", sagt der Mann "Handcreme - der Bus ist nicht gekommen."

    Beispiele: Wie gebe ich sicher eine ungültige Stimme ab?

    Geben Sie mehr Stimmen ab, als erlaubt sind. Kreuzen Sie mehrere Parteien bzw. mehrere Wahlkreiskandidaten an. Der Wille des Wählers lässt sich dann nicht mehr zweifelsfrei erkennen – die Stimme ist ungültig.
    Streichen Sie die Wahlvorschläge auf dem Stimmzettel quer durch oder schreiben Sie „ungültiger Stimmzettel“ auf den Stimmzettel.
    Schreiben Sie etwa Ihren Namen und Ihre Telefonnummer sauber und lesbar auf die Vorderseite des Stimmzettels. Damit ist automatisch der ganze Stimmzettel ungültig.
    Auf der Rückseite des Stimmzettels können Sie ausführlich Ihre Beweggründe für Ihre Stimmabgabe darlegen, dies erleichtert die Zuordnung als ungültige Stimme. Gelesen wird das ganze wahrscheinlich nicht, die Wahlhelfer wollen die Auszählung schnell beenden und dann nach Hause.

    Achtung: Zweistimmenwahlrecht!

    Bei der Bundestagswahl und einigen Landtagswahlen haben Sie zwei Stimmen auf einem Stimmzettel. Sie können daher eine Stimme gültig abgeben und die andere ungültig machen (etwa wie vorgehend unter Nr. 1). Eine Stimmenthaltung bei einer Stimme wird in solch einem Fall automatisch als ungültige Stimme gewertet.

    Elektronische Wahl – explizit ungültig wählen

    Bei elektronischen Wahlen gab es neben der Möglichkeit, eine Partei oder einen Kandidaten zu wählen, auch die explizite Möglichkeit, ungültig zu wählen. Dies erforderte der Grundsatz der Gleichheit und Freiheit der Wahl. Da der Wähler bei einer normalen Wahl mit Stift und Papier die Wahlfreiheit hat, seinen Stimmzettel ungültig zu machen, musste diese Möglichkeit auch auch bei einer elektronischen Wahl gegeben sein.

    Wenn sie das nicht tun und weiter schweigen, oder die Pegida pauschal verteufeln
    bis zu den nächsten Wahlen, dann bin ich mir sicher, bekommt die Regierung die
    Quittung ganz deutlich zu spüren.

    Ich werde auch zur nächsten Wahl gehen, wenn da nicht die grauen Panther mehr zu finden sind mache ich den Wahlzettel ungültig.
    Damit habe ich auch meine Stimme abgegeben und die wird dann wohl auch in der Statistik mit eingehen.

    Mehrheit geht nicht wegen Islam auf die Straße

    14.01.2015, 16:24 Uhr | AFP

    Typischer Pegida-Demonstrant kommt aus der Mittelschicht. Tausende Menschen nehmen wöchentlich an den Pegida-Demos in Dresden teil. (Quelle: Reuters)

    Der "typische" Demonstrant bei den Protesten der Anti-Islam-Bewegung Pegida in Dresden kommt einer Studie zufolge aus der Mittelschicht und ist gut ausgebildet. Die meisten Teilnehmer an den Protesten sind zudem berufstätig, wie eine von der TU Dresden veröffentlichte Untersuchung ergab. Das wesentliche Motiv der Demonstranten ist demnach eine generelle "Unzufriedenheit mit der Politik".

    "Tief empfundene Ressentiments"

    "Auch wenn sich Pegida dem Namen nach gegen die Islamisierung des Abendlandes wendet, sind die Kundgebungen für die Mehrheit der Teilnehmer in erster Linie eine Möglichkeit, tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments gegenüber politischer und meinungsbildender Elite zum Ausdruck zu bringen", erklärten die Wissenschaftler.

    Quelle: T-online.de

    Quelle: T-online

    Habe mal den gesamten Text von diesem krankem Gehirn gedruckt.
    Vielleicht hat er alle Tassen im Schrank aber nicht der Reihe nach.

    Gab es da nicht vor einiger Zeit auch einen Organspendenskandal, als man Patienten in den Listen hochgepuscht haben.
    Da war auch Geld im Spiel.
    Aber davon hört man nichts mehr. Man will wohl die Unsicherheit nicht weiter vergrößern.

    Na, da haben sie jetzt einen Grund, ihre Schulden nicht mehr zurück zahlen zu müssen, der Rest sind die Zinsen dafür.
    Wir haben's ja im Überfluss, jetzt wissen wir auch, warum Deutschland das im Ausland gebunkerte Gold plötzlich zurück holt. :hui:

    Genau das scheint wohl der Grund zu sein, dass sie diese Forderung aufmachen.


    man oh man, spinnen die jetzt ?
    Und so wie es aus sieht zahlen wir diesen Kredit zurück,,,,,,,garantiert.......! Wir,,, nicht unsere Politiker.
    Es ist doch genug geholfen worden.

    Bisher hat man hier bei uns diese Forderung schon mehrmals abgelehnt.

    Und das 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges.
    Die haben doch wirklich den Schuss nicht gehört der sie getroffen hat.
    Wie viel Geld soll man denen noch in den Rache schmeißen.
    Haben die nicht schon genug von uns bekommen und dann alles verjubelt.
    Rente bezahlt an Leute die schon jahrelang Tod sind, oder an einen Beamten der seit 25 Jahren nicht mehr zur Arbeit erschienen ist und trotzdem sein Geld bekommen hat.