Den habe ich gesehen.
Ist leider ein uralter Film und dann noch in schwarz / weiß.
Aber Manfred Krug hat da glaube ich nicht mitgespielt, sondern es war in der Hauptrolle: Erwin Geschonneck.
http://www.veoh.com/watch/v94824665GMz2Y2NB
Den habe ich gesehen.
Ist leider ein uralter Film und dann noch in schwarz / weiß.
Aber Manfred Krug hat da glaube ich nicht mitgespielt, sondern es war in der Hauptrolle: Erwin Geschonneck.
http://www.veoh.com/watch/v94824665GMz2Y2NB
wenn du mal bei ebay schaust, wirst du feststellen, das die teile recht teuer sind und immer teurer werden.
die qualität lasst auch zu wünschen übrig. es sind alles keller und dachbodenfunde.
Wieviel muss man eigentlich trinken um 4,6 Promille aufzubauen?
Der umgekehrte Promillerechner geht nur bis 4 Promille.
Aber er hätte
545.59 ml Wodka/Whisky (40%)
trinken müssen.
Keine Rettungsgasse - Helfer müssen laufen
Nach einem Unfall auf der A7 zwischen Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost mussten Polizisten sowie die Besatzung zweier Rettungswagen die letzten zwei Kilometer bis zur Unglücksstelle laufen. Die anderen Verkehrsteilnehmer hatten keine Rettungsgasse gebildet.
Auf der Bahn ist echt was los.
Mit dieser Promillezahl könnte ich bestimmt nicht mehr stehen geschweige denn fahren.
Ist aber gut so, diesen Typen aus dem Verkehr gezogen haben.
Mit 4,6 Promille im Blut ist ein Autofahrer auf einem Rasthof an der A7 in der Lüneburger Heide aus dem Verkehr gezogen worden. Die Polizei in Buchholz/Aller kassierte Führerschein und Fahrzeugschlüssel des 53-Jährigen an Ort und Stelle ein.
"Ausfallerscheinungen" habe der Mann trotz des Alkoholwerts aber kaum gezeigt, hielt die Polizei in Soltau fest. Auf Videoaufzeichnungen einer Tankstelle war zu sehen, dass der Mann kurz zuvor noch seinen Wagen gesteuert hatte.
Hätte gestern mal die Brille beim lesen aufsetzen sollen.
Einfach statt roh, rot gelesen. :lac:
peinsam!
Klasse Song.
Muß Euch recht geben.
uvor wurde ein gut gewaschener mittlerer Weißkohlkopf in mindestens 2 Teilen geschnitten
Soll ich das mal in Rotkohl ändern?
Ansonsten klingt es lecker.
Hallo Luzifer,
leider gibt es eine recht große Alternative zu den Foren und das ist FB.
Aber auf anderen hat doch jeder noch ein Privatleben.
Des Weiteren sind die Heimthemen doch irgend wie ausglutscht.
Vielleicht könnten wir mal alle überlegen wohin es gehen könnte, um etwas mehr Schwung rein zu bekommen.
Ein Bundespräsident ist doch nur wieder einer, der sich auf Staatskosten durchfüttern lässt.
Nur weil er mal eine Unterschrift auf ein Gesetz setzen muss brauchen wir dieses Primbamborium überhaupt nicht.
Der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier ist zum neuen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden. Der frühere Außenminister bekam in der Bundesversammlung in Berlin gleich im ersten Durchgang 931 von 1239 gültigen Stimmen.
Die Zustimmung lag damit bei rund 75 Prozent. Die Kandidaten der anderen Parteien blieben wie erwartet chancenlos. Auf den von der Linken aufgestellten Armutsforscher Christoph Butterwegge entfielen 128 Stimmen, der von der AfD nominierte frühere Kommunalpolitiker Albrecht Glaser erhielt 42 Stimmen und der von den Freien Wählern präsentierte Jurist Alexander Hold 25 Stimmen. Der von der Piratenpartei nominierte Engelbert Sonneborn, Vater des Satirikers und Europaabgeordneten Martin Sonneborn, bekam 10 Stimmen.
103 Mitglieder der Bundesversammlung enthielten sich. Steinmeier nahm die Wahl direkt im Anschluss an die Verkündung des Ergebnisses an. "Gerne sogar", sagte er.
In seiner anschließenden Rede bedankte sich Steinmeier bei den Mitgliedern der Bundesversammlung für die Unterstützung. Die Zustimmung für ihn sei eine Ermutigung auf dem Weg ins höchste Staatsamt. An die Adresse derer, die ihn nicht gewählt haben, sagte der künftige Bundespräsident, er wolle dafür arbeiten, auch ihr Vertrauen zu gewinnen.
In stürmischen Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheine, komme es auf den Kitt der Gesellschaft an. Deutschland sei in "stürmischen Zeiten" für viele Menschen in der Welt zu einem "Anker der Hoffnung" geworden.
Woher denn der plötzliche Sinneswandel.
Auch so es ist ja mal wieder Wahl und wir sind wieder gefragt.
ZitatSchulz: "Deutschland ist kein gerechtes Land"
04.02.2017, 10:02 Uhr | t-online.de, dpa
Martin Schulz feilt an seinem Programm: In einem "Spiegel"-Interview sprach der SPD-Kanzlerkandidat über soziale Ungerechtigkeiten in Deutschland, die er bekämpfen möchte.
"Millionen von Menschen fühlen, dass es in diesem Staat nicht gerecht zugeht", so Schulz. "Unternehmensgewinne und Bonuszahlungen haben ebenso zugenommen wie die Zahl prekärer Arbeitsverhältnisse." Schulz will deshalb den Arbeitsmarkt reformieren. Er kritisierte, dass manche Arbeitgeber Zeit- und Leiharbeit nutzten, um Löhne zu drücken.
Musikwünsche von Eberhard:
Jump in the Line Harry Belafonte
The Night They Drove Old Dixie Down J. Baez.
Ring of Fire Jonny Chash.
Bright Eyes Art Garfunkel
You Ain't Seen Nothin' Yet Bachman Turner Overdrive
Butterfly DanyelGérard
Wig-WamBam Sweet
Gudbuy T'Jane Slade
HotelCalifornia Eagles
Don't Bring MeDown ELO
Whisky In TheJar Thin Lizzy
Ruf Teddybäreins-vier Johnny Hill
SweetHitch-Hiker CreedenceClearwater Revival
Lieber Tappi,
alles Gute zu Deinem Geburtstag.
Es gibt so vieles, was ich Dir zum Geburtstag wünsche.
Aber im Grunde läuft alles darauf hinaus: Genieße die nächsten 8.760 Stunden Deines Lebens gut gelaunt, glücklich und gesund.
Und was danach ist?
Natürlich schicke ich Dir rechtzeitig neue gute Wünsche, die ganz bestimmt genauso in Erfüllung gehen!
Wünschen Dir
Wally und Klaus
Langsam finde ich mich hier auch wieder. Brauche wohl nicht mehr überlegen.
Das fehl noch:
Neue Ehe ist schwere Sünde für Katholiken
Bisher dürfen Geschiedene nach einer neuen Heirat nicht zur Kommunion gehen, weil sie laut katholischer Lehre in schwerer Sünde leben. Fast ein Jahr lang hatten die katholischen Bischöfe in Deutschland um ein gemeinsames Hirtenwort gerungen, um das Schreiben des Papstes in allen Bistümern einheitlich umzusetzen.
Konservative Bischöfe warnten, eine Freigabe der Sakramente stelle die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe infrage. Die deutschen Kardinäle Joachim Meisner und Walter Brandmüller stellten sich daher gegen den vom Papst eingeschlagenen Kurs. Zusammen mit zwei weiteren Kardinälen aus Italien und den USA forderten sie Franziskus im vergangenen Herbst zu einer Klärung angeblich mehrdeutiger Passagen auf.
Die Bischofskonferenz kündigte zudem an, die Angebote zur Ehevorbereitung verbessern zu wollen. Auch die Seelsorge für Eheleute müsse verstärkt werden.
Wieder mal so eine halbherzige Konsquenz.
Entweder alle oder keiner, oder müssen die kirchlichen Mitarbeiter beschäftigt werden?
Bin zum Glück fast 30 Jahren nicht mehr in diesem Club.
Es kommt einer kleinen Revolution gleich: Katholiken in Deutschland sind nach einer Scheidung und erneuten Heirat nicht mehr grundsätzlich von der Kommunion ausgeschlossen. Dies hat die Deutsche Bischofskonferenz entschieden.
Sie zog damit die Konsequenz aus dem päpstlichen Schreiben über Familie und Liebe, "Amoris Laetitia", vom vergangenen Frühjahr. Papst Franziskus habe die Bedeutung der Gewissensentscheidung unterstrichen, teilten die Bischöfe in Bonn mit. Daher sei in Einzelfällen eine Entscheidung für den Empfang der Eucharistie zu respektieren.
Kein genereller Freibrief
Der Prozess der Entscheidungsfindung sollte von einem Seelsorger begleitet werden. Eine generelle Freigabe sei dies nicht, betonten die Bischöfe: "Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wieder verheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen."