Beiträge von Klaus

    Keine Rettungsgasse - Helfer müssen laufen

    Nach einem Unfall auf der A7 zwischen Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost mussten Polizisten sowie die Besatzung zweier Rettungswagen die letzten zwei Kilometer bis zur Unglücksstelle laufen. Die anderen Verkehrsteilnehmer hatten keine Rettungsgasse gebildet.

    Auf der Bahn ist echt was los.

    Mit 4,6 Promille im Blut ist ein Autofahrer auf einem Rasthof an der A7 in der Lüneburger Heide aus dem Verkehr gezogen worden. Die Polizei in Buchholz/Aller kassierte Führerschein und Fahrzeugschlüssel des 53-Jährigen an Ort und Stelle ein.

    "Ausfallerscheinungen" habe der Mann trotz des Alkoholwerts aber kaum gezeigt, hielt die Polizei in Soltau fest. Auf Videoaufzeichnungen einer Tankstelle war zu sehen, dass der Mann kurz zuvor noch seinen Wagen gesteuert hatte.

    Der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier ist zum neuen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden. Der frühere Außenminister bekam in der Bundesversammlung in Berlin gleich im ersten Durchgang 931 von 1239 gültigen Stimmen.

    Die Zustimmung lag damit bei rund 75 Prozent. Die Kandidaten der anderen Parteien blieben wie erwartet chancenlos. Auf den von der Linken aufgestellten Armutsforscher Christoph Butterwegge entfielen 128 Stimmen, der von der AfD nominierte frühere Kommunalpolitiker Albrecht Glaser erhielt 42 Stimmen und der von den Freien Wählern präsentierte Jurist Alexander Hold 25 Stimmen. Der von der Piratenpartei nominierte Engelbert Sonneborn, Vater des Satirikers und Europaabgeordneten Martin Sonneborn, bekam 10 Stimmen.
    103 Mitglieder der Bundesversammlung enthielten sich. Steinmeier nahm die Wahl direkt im Anschluss an die Verkündung des Ergebnisses an. "Gerne sogar", sagte er.
    In seiner anschließenden Rede bedankte sich Steinmeier bei den Mitgliedern der Bundesversammlung für die Unterstützung. Die Zustimmung für ihn sei eine Ermutigung auf dem Weg ins höchste Staatsamt. An die Adresse derer, die ihn nicht gewählt haben, sagte der künftige Bundespräsident, er wolle dafür arbeiten, auch ihr Vertrauen zu gewinnen.
    In stürmischen Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheine, komme es auf den Kitt der Gesellschaft an. Deutschland sei in "stürmischen Zeiten" für viele Menschen in der Welt zu einem "Anker der Hoffnung" geworden.

    Woher denn der plötzliche Sinneswandel.
    Auch so es ist ja mal wieder Wahl und wir sind wieder gefragt.

    Zitat

    Schulz: "Deutschland ist kein gerechtes Land"

    04.02.2017, 10:02 Uhr | t-online.de, dpa
    Martin Schulz feilt an seinem Programm: In einem "Spiegel"-Interview sprach der SPD-Kanzlerkandidat über soziale Ungerechtigkeiten in Deutschland, die er bekämpfen möchte.
    "Millionen von Menschen fühlen, dass es in diesem Staat nicht gerecht zugeht", so Schulz. "Unternehmensgewinne und Bonuszahlungen haben ebenso zugenommen wie die Zahl prekärer Arbeitsverhältnisse." Schulz will deshalb den Arbeitsmarkt reformieren. Er kritisierte, dass manche Arbeitgeber Zeit- und Leiharbeit nutzten, um Löhne zu drücken.

    Lieber Tappi,

    alles Gute zu Deinem Geburtstag.

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    Es gibt so vieles, was ich Dir zum Geburtstag wünsche.
    Aber im Grunde läuft alles darauf hinaus: Genieße die nächsten 8.760 Stunden Deines Lebens gut gelaunt, glücklich und gesund.
    Und was danach ist?
    Natürlich schicke ich Dir rechtzeitig neue gute Wünsche, die ganz bestimmt genauso in Erfüllung gehen!

    Wünschen Dir

    Wally und Klaus

    Das fehl noch:

    Neue Ehe ist schwere Sünde für Katholiken
    Bisher dürfen Geschiedene nach einer neuen Heirat nicht zur Kommunion gehen, weil sie laut katholischer Lehre in schwerer Sünde leben. Fast ein Jahr lang hatten die katholischen Bischöfe in Deutschland um ein gemeinsames Hirtenwort gerungen, um das Schreiben des Papstes in allen Bistümern einheitlich umzusetzen.
    Konservative Bischöfe warnten, eine Freigabe der Sakramente stelle die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe infrage. Die deutschen Kardinäle Joachim Meisner und Walter Brandmüller stellten sich daher gegen den vom Papst eingeschlagenen Kurs. Zusammen mit zwei weiteren Kardinälen aus Italien und den USA forderten sie Franziskus im vergangenen Herbst zu einer Klärung angeblich mehrdeutiger Passagen auf.
    Die Bischofskonferenz kündigte zudem an, die Angebote zur Ehevorbereitung verbessern zu wollen. Auch die Seelsorge für Eheleute müsse verstärkt werden.

    Es kommt einer kleinen Revolution gleich: Katholiken in Deutschland sind nach einer Scheidung und erneuten Heirat nicht mehr grundsätzlich von der Kommunion ausgeschlossen. Dies hat die Deutsche Bischofskonferenz entschieden.

    Sie zog damit die Konsequenz aus dem päpstlichen Schreiben über Familie und Liebe, "Amoris Laetitia", vom vergangenen Frühjahr. Papst Franziskus habe die Bedeutung der Gewissensentscheidung unterstrichen, teilten die Bischöfe in Bonn mit. Daher sei in Einzelfällen eine Entscheidung für den Empfang der Eucharistie zu respektieren.

    Kein genereller Freibrief
    Der Prozess der Entscheidungsfindung sollte von einem Seelsorger begleitet werden. Eine generelle Freigabe sei dies nicht, betonten die Bischöfe: "Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wieder verheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen."