Beiträge von Klaus

    Seit 14 Tagen sind wir dabei und bauen unseren Pool.

    Der erste Schritt ausbaggern:


    Die Platte habe ich nicht Fotografiert.

    Gestern haben wir angefangen den Pool auf zustellen.


    Jetzt sind wir fast fertig und die nächsten Tage kommt die Kosmetik.

    Das Fest ist doch aber erst nächste Woche (Fr./Sa.)Kümmelkäse selbst gemacht – Mittsommernacht in Lettland.
    Ligo – so heißt das lettische Fest zur Mittsommernacht.

    http://arrivalplanet.de/mittsommernacht-lettland-kuemmelkaese

    Diesen körnige Quark hat meine Oma auch immer gemacht und sie nannte ihn Reibkäse.

    Ich mache ihn auch manchmal und nehme dazu die Milch mit dem höchsten Fettgehalt ein paar Tropfen Essig dazu und dann kurz aufkochen.
    Brauche dann keine 3 Tage bis die Milch sauer wird.

    Alles Gute, lieber Wonzel zu Deinem heutigen Geburtstag.

    Auf das es Dir nicht so geht, wie auf dem Bild unten.

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    365 Tage Freude, sei immer so gut gelaunt wie heute,
    8760 Stunden in Gesundheit und dass die Sonne immer für dich scheint
    525 600 Minuten Glück und Zufriedenheit
    hab immer eine schöne Zeit.
    Das Alles wünsch ich dir heut zu deinem Feste.
    Für dich, immer nur das Beste.

    Wünsche ich Dir.

    Wally und Klaus

    So mal kurz weiter im Text.

    Als wir am Mittwoch zum Italiener kamen um unser T-Bone Steak zu verspeisen wurden wir enttäuscht, denn sie schienen es Wohl vergessen zu haben.
    Na was sollte es gehen wir eben am Freitag und schließen da die Urlaubswoche ab. Gesagt getan sind dann Freitag wieder hin. Wir wußten aber nicht was auf uns zukommen sollte.

    Wir nahmen also an einer schattigen Stelle Platz und harrten der Dinge die da kommen würden. Aber als erstes haben wir unsere Getränke bestellt. Wally bekam ihren obligatorischen Kaffee, Wonzel das ungefilterte Bayernbier und ich bestellte mir ein viertele Rotwein, denn das Bitburger Bier konnte ich einfach nicht trinken.

    Nach einer Weile kam der Juniorchef mit einem Tablett und einem riesigen Stück Feisch drauf. Als er es dem Wonzel zeigte meinte er mit allem Ernst, dass dieses Stück auf jeden Fall für zwei Personen ausreichend wäre. Nun war es an uns ihm zu erklären das dies eine Portion für eine Person ist. Kaum hatte er es verinnerlicht klappten die Kinnladen herunter, aber er hielt sich sehr sehr tapfer.


    Nach einiger Zeit bekamen wir dieses kleine Stück Fleisch serviert, waren etwa 800 gramm. Dazu bekamen wir einen leckeren Salat und die bestellten Rosmarinkartoffeln. Wir haben uns über den Batzen hergemacht, Wonzel hatte sofort den Knochen herausgelöst und zur Seite gelegt. Den bekam Leila denn später zu essen.
    Nach Wonzel etwa die Hälfte des Fleisches verspeist hatte verdrehte er mehrmals die Augen und plötzlich mußte er noch schnell Salz und Pfeffer besorgen und kräftig würzen.
    Ich hatte kurzr später meine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit gelöst und das sehr gut zubereitete Steak verspeist. Irgendwann fing Wonzel an zu schwächeln und mußte ihm noch ein wenig unter die Arme greifen, also bekam ich noch ein Stück T-Bone Pfeffer Steak ab. Den Pfeffergeschmack mußte ich mir noch mit einem viertele Rotwein runterspülen.

    Der Kellner kam später um die Teller ab zu räumen. Auf die Frage ob alles in Ordnung wäre habe ich mich mit dummen Bemerkungen zurückgehalten, denn ich wollte nicht noch ein Steak essen.
    Auf jeden Fall war es ein Erlebnis dieses sehr gute Fleisch zu essen und es war auch sehr gut gemacht.

    Der Abend ging voll in Ordnung und wir haben den Wonzel an diesem Abend endlich mal satt bekommen.
    Denn in den Tagen zu vor hörten wir immer mal von ihm, dass er noch was hätte essen können und immer dann wenn wir alles ratzekal aufgegessen hatten.


    Wir kamen nach einer recht guten Fahrt am Samstagnachmittag in Riol an.
    Gleich nach der Ankunft haben wir das Auto ausgeräumt, aber vorher mussten wir den Wonzel erst mal wach klopfen, da er ja früher angekommen ist.
    Bei dem Anblick des Biers das ich aus dem Auto in das Ferienhaus getragen habe wurde er sofort munter. Es war das Gessner Festtagsbier.
    Leider konnte ich nicht sofort mittrinken, weil ich noch mal zum Laden mußte um noch mal einiges einzuholen.
    Mußte mich aber sehr beeilen wieder zurück zu kommen, weil ich Angst hatte kein Bier mehr abzubekommen.
    Diese Angst war aber unbegründet.

    Am Abend haben wir dann ein wenig Skat gespielt.

    Sonntag haben wir ein wenig das Gelände erkundet und neben der Hotelgaststätte einen Italiener gefunden. Dort haben wir uns hingesetzt um zu essen. Wally hat sich ein Eis bestellt und der Wonzel hat sich mit einem Bier begnügt.
    Ich mußte mir ein natürlich was herzhaftes bestellen und zwar ein Steak.
    Leider konnte ich dieses nicht unbedingt allein genießen, Wally und Wonzel haben mir den Teller fast leer geschaut. Irgend wann hatte ich es geschafft das Steak zu verteidigen und auch zu essen.
    Als von der Kellnerin das Geschirr abgeräumt wurde, wurde ich gefragt ob alles in Ordnung war, habe ohne nachzudenken raus gehauen, dass es viel wenig gewesen wäre.
    Darauf hin hat sie angeboten uns ein T-Bone-Steak zu besorgen. Natürlich haben wir angenommen.
    Sie wollte es uns zum Mittwoch bereitstellen.

    Weiter morgen.

    DFB-Präsident Reinhard Grindel meldet sich nach den jüngsten Vorwürfen gegen WM-Gastgeber Katar besorgt zu Wort. Zu weiteren Beratungen will er die Bundesregierung konsultieren. Sollten sich Terrorvorwürfe der Nachbarländer bestätigen, ist ein Boykott eine Option.
    DFB-Präsident Reinhard Grindel ist besorgt über die jüngste Entwicklung im WM-Gastgeberland Katar und schließt einen Boykott des Turniers 2022 in dem Emirat nicht mehr kategorisch aus.
    "Es sind noch fünf Jahre bis zum Anpfiff der WM. In dieser Zeit müssen politische Lösungen vor Boykott-Androhungen den Vorrang haben. Aber eines steht unabhängig davon fest: Grundsätzlich sollte sich die Fußballgemeinschaft weltweit darauf verständigen, dass große Turniere nicht in Ländern gespielt werden können, die aktiv den Terror unterstützen", sagte Grindel am Montag in einem auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes veröffentlichten Interview.
    Der DFB-Chef, der auch im Council des Fußball-Weltverbandes FIFA sitzt, reagierte damit auf die diplomatische Krise in der Golfregion.
    Katars Nachbarländer Saudi-Arabien, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate brachen am Montag wie auch Ägypten die Beziehungen ab und schlossen die Grenzen.