Beiträge von Hippie

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    Basteln für Weihnachten

    Weihnachtssterne

    Über Weihnachten und so hab ich schon geschrieben.

    Auch über Weihnachtssterne??

    So manches Weihnachtsfest hatten wir erlebt, an denen es wenig oder nicht's gab---meistens nicht's.

    Irgendwie versuchten wir Kinder doch etwas zu organisieren. Ich hatte ja schon irgendwo geschrieben, dass meine ältere Schwester mal aus fast Nicht's ein paar Weihnachtsplätzchen gebacken hatte. Über das geklaute Weihnachtsbäumchen usw...

    Manch einer der Leser wird sich fragen, wo ist eigentlich die Mutter gerade an so einem *Familienfest* gewesen?

    Das Mütterchen machte immer ein oder zwei Tage vor Weihnachten einen auf *Herzanfall*--griff sich an die Brust und sank hernieder. Abtransport in's Krankenhaus, ließ sich dort verwöhnen und wurde drei Tage später zum Teufel gejagt--wie man so schön sagt. ( Hätte er sie nur mal geholt...)

    Eine Kinderärztin die, ab und an mal zu uns kam ,( wenn es wirklich ernst war ) kannte unsere *Familien*--Situation. Sie brachte manchmal ein paar Weihnachtsgutsle vorbei. Oder auch mal eine Tafel Schokolade.

    Einmal hatten meine Geschwister und ich unseren kleinen geklauten Tannenbaum mit selbstgebastelten Sternen behängt. Aus Stroh und Staniolpapier, das meine ältere Schwester in der Schule geklaut hatte.

    Die Ärztin kam, sah die Sterne, und lobte uns wie schön sie seien. Und fragte, ob wir für ihr Wartezimmer ein paar Sterne basteln könnten.

    Sie würde uns auch dafür bezahlen. Und ob wir wollten!

    Eine regelrechte Sternenproduktion begann. Meine ältere Schwester Loretta *organisierte* das Staniolpapier. Meine jüngere Schwester Elfriede *lieh* sich in der Schule Klebstoff und Faden. Und ich hatte mich von der Schule *beurlaubt* und bastelte mit meinen anderen jüngeren Geschwistern fleißig Weihnachtssterne.

    Wenn eine *Serie * abgeschlossen war, wurde sie freudestrahlend zu der Ärztin gebracht. Sie drückte uns ein paar Groschen in die Hand und wir waren die glücklichsten Kinder der Welt.

    Leider hielt das Glück nicht lange an! Nachdem das Wartezimmer, das Behandlungszimmer, die Fenster und selbst das Treppenhaus der Ärztin mit Sternen schon regelrecht überschmückt war , bedankte sie sich und meinte, ihr Bedarf an Weihnachtssternen sei für die nächsten Jahre gedeckt.

    Glocken hätten wir ihr auch gebastelt. Da wäre uns schon was eingefallen.

    Aber leider zogen wir im nächsten Frühjahr in einen andere Stadt.

    © Hippie

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    Wintervergnügen in der Kindheit

    Damals gab es noch richtig viel Schnee im Winter. Meist fing der Schneefall schon im November an. Der Winter richtete es sich gemütlich ein und blieb dann bis April. Ich erinnere mich an heftige Winterstürme. Da pfiff der Wind durch die undichten Fenster und das alte Haus knarrte und stöhnte. Nachts hörte es sich unheimlich an und man verkroch sich unter der klammen Bettdecke. Man traute sich nicht mal aus dem Bett auf den Nachttopf und pullerte lieber in's Bett, bevor man sich den Gefahren aussetzte von den Windgeistern gefressen zu werden. Die Strohsäcke (Matratzen hatten wir nicht ) stanken natürlich mit der Zeit ( sie wurden, wenn sie nass waren, einfach umgedreht ), aber im Frühjahr wurde dann das alte Stroh entfernt und neues Stroh in die Säcke eingefüllt. Aber das nur nebenher.

    Unten am Dorfsportplatz war ein steiler Abhang, das war unsere Rodelbahn. Die Kinder der reichen Bauern hatten richtig tolle Holzschlitten mit Stahlkufen. Wir selber hatten einen uralten Schlitten--wahrscheinlich seit jahrzehnten in Familienbesitz--oder jahrhunderten??

    Er hatte ein verschnörkeltes Untergestell aus Eisen und ein einfaches Holzbrett als Sitz. Das Holz war nicht mal glatt, sondern sehr rauh. Ab und an hatte man dann einen Holzsplitter im Po. Und der blöde Schlitten bewegte sich fast nicht vom Fleck! Den musste man bergab noch schieben.

    Aber irgendwie machte es doch Spaß.

    Wir bauten Schneemänner, machten Schneeballschlachten und gingen erst nach Hause wenn wir patschnass waren. Auf dem Heimweg ging dann das große Bibbern los. Da machte sich dann die Kälte doch bemerkbar. Die Oma nahm dann eine große Schüssel , füllte sie mit Schnee und steckte unsere Füße kurz da rein. Dann rubbelte sie unsere Füße mit einem Handtuch. Erst tat es richtig weh, aber dann wurden die Füße schön warm.

    Später legte sie dann Äpfel auf den Ofen und ließ sie dann richtig *braten*. Das war ein wahrer Festschmaus.

    Heute, als alter Mann, denkt man doch etwas wehmütig an diese Zeit zurück.

    Während ich dies hier schreibe, fallen mir meine ersten *Ski* ein.

    Wir wohnten seinerzeit in Franken in einem Lager. Zu Weihnachten wünschte ich mir ein Paar Ski---die ich natürlich nicht bekam. Die anderen Kinder rutschten auf ihren Ski den Hang neben dem Lager runter und ich schaute neidvoll zu. Dann stromerte ich wie immer durch die Gegend und in einem zerfallenen Gartenhaus entdeckte ich ein altes kaputtes Fass. Ich nahm mir zwei von den Fassdauben ( gebogen Bretter ) und daheim klopfe ich an den Seiten ein paar Nägel rein. Daran wurden Schnüre befestigt und ab ging es zu den Skihang.

    Dort band ich meine *Ski* an den Füßen fest und zwei Haselnussteckenwaren meine Skistöcke. Ich schob mich an und landete auf der Nase, weil sich meine Ski keinen Millimeter bewegten. Auch bergab ging gar nicht's. So sehr ich auch schob und versuchte wenigstens einen Meter vorwärts zu kommen. Die anderen Kinder lachten mich lauthals aus und verspotteten mich nach Herzenslust. Weinend machte ich meine *Ski* los und stapfte fort von den Deppen. Querfeldein ging es in Richtung eines kleines Wäldchens, das ich im Sommer erkundet hatte. In dem Wäldchen war ein Moor und durch Zufall ( oder Kinderglück) hatte ich eine gangbare Stelle gefunden und konnte so auf eine kleine Insel gelangen. Da hatte ich mir ein Versteck eingerichtet, in dem ich mich immer verkroch wenn ich Kummer hatte. Ich hatte im Laufe der Zeit ein paar alte Decken, einen alten Strohsack ( geklaut bei einem Bauern ) und ähnliches zusammengetragen. Das Versteck befand sich unter einem alten, umgeknickten Baum und ich suchte den Weg zur Insel. Wegzeichen waren ein paar verkrüppelte Bäume an denen ich mich orientierte. Unheimlich war es schon, wenn links und rechts das schwarze Wasser zu gluckern begann. Ich verkroch mich in dem Versteck unter den Decken und döste ein. Als ich aufwachte, war es dunkel und ich traute mich nicht den Heimweg anzutreten.

    Die Nacht war dann schrecklich. Kälte, hin und wieder unheimliche Geräusche und doch döste ich immer wieder ein--und wurde immer wieder von der Kälte geweckt. Endlich wurde es hell und ich machte mich vorsichtig auf den Heimweg.

    Zu Hause angekommen wurde ich so richtig enttäuscht. Kein Mensch hatte mich vermisst. Meine Mutter saß in ihrem Sessel, schmökerte am frühen Morgen in einem Schundroman und auf dem Tischchen neben ihr ihre Zigaretten und ein Bier. Da begann ich sie zu hassen....und das war dann die Zeit in der ich begann in den Mülltonnen nach Essen zu suchen, weil es daheim selten etwas gab. Wie alt war ich zu dieser Zeit?? Zehn oder zehneinhalb Jahre??

    Vielleicht denkt jetzt mancher Leser, das klingt aber alles etwas übertrieben. Aber ich war

    schon in den Jahren in den Lagern auf mich allein gestellt. Und ständig gefordert irgendwie zu überleben.

    © Hippie

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    Weihnachten

    Ich denke, den meisten DDR -Bewohnern war es egal, wie die Führung das Weihnachtsfest einschätzte. Schließlich war/ ist es ein Christliches Fest.

    Schon im Tausendjährigen Reich wurde das Weihnachtsfest missbraucht---und ich glaube, Adolf sollte die Stelle als *Heilsbringer* einnnehmen.

    Aber...Schluß damit. Alles Geschichte...alles vorbei.

    Damals...in meiner Kindheit wurde auf jeden Fall noch richtig Weihnachten gefeiert. Das war in den 5O er Jahren.

    Ich hatte schon irgendwo geschrieben, wie es bei uns war. Da viele Beiträge irgendwann verschwanden (oder von mir selbst gelöscht wurden ),

    schreibe ich es noch einmal--soweit ich mich erinnere.

    Heilig Abend

    Natürlich gab es einen Baum. Ich glaube, den spendierte der Gutsbesitzer. Behangen wurde der Baum mit Lametta und wunderschönen Glaskugeln,

    Glöckchen, Tannenzapfen und Vögeln aus sehr zerbrechlichen Glas. Und es gab noch richtige Wachskerzen am Baum! Feuergefährlich---und doch sehr schön. Ich liebte den Geruch, wenn man die Kerzen löschte. Unter dem Baum stand eine Holzpyramide mit Figuern. Der obere Teil drehte sich (mit den *Flügeln*), wenn man die Kerzen der Pyramide anzündete--aber das kennt ihr ja. Muss noch erwähnen, dass die Pyramide noch echte gute Holzarbeit aus dem Erzgebirge war. Nicht so eine billige Nachahmung aus China.Jetzt fragt ihr wohl, wo wir diese guten Sachen her hatten.Schrieb ich doch immer,dass wir sehr arm waren. Diese Dinge waren schon immer in Familenbesitz. Irgendwann waren sie vererbt worden und jeder aus der Verwandschaft bekam einen Teil.

    Das Weihnachtsfest wurde in unserer Wohnküche gefeiert. Wohnzimmer, oder die *Gute Stube * hatten wir nicht. Da wurden 2 Tische zusammengestellt, irgendwoher die Stühle organisiert--wir brauchten schon etwas Platz, denn die Oma war da und auch zwei Onkels und meine jüngste Tante, weil diese noch zu Hause bei Oma lebten.

    Es wurde zu Abend gegessen--Kartoffelsalat und irgendeine Brühwurst. Das kam auch vom Gutsherren.

    Nach dem Essen wurden die Tische abgedeckt und zur Seite geschoben. Die Stühle wurden zu einen Kreis gestellt und ....gerade als wir uns gesetzt hatten, hörten wir wie jemand die Treppe hochpolterte. Die Tür ging auf und da stand er, der Weihnachtsmann! Soweit ich mich erinnere, hatte er keinen wunderschönen roten Mantel an, sondern einen alten etwas zerlumpten, den er mit einem Strick um den Leib trug.

    Ich glaube, wir sagten damals auch nicht Weihnachtsmann, sonder *Knecht Ruprecht* ( obwohl dieser eigentlich der Begleiter vom Nikolaus war). Auch sagten die Leute nicht *Knecht Ruprecht*, sonder auf gut Sächsisch *Gnecht Rupporsch*--das nur nebenbei.

    Also, der * Weihnachtsmann* stand in der Wohnküche und wir Kinder mussten ein Gedicht aufsagen--ich entging diesem, weil ich augenblicklich lospplärte wie eine Sirene und mich an die Oma klammerte. Da half alles bitten und drohen nicht--ich weigerte mich auch nur in die Nähe dieses Unholdes zu gehen. Dann war Bescherung--mein jüngster Onkel bekam eine Tracht Prügel mit der Rute ( aber nur gespielt )

    Und der andere Onkel sollte in den Sack gesteckt werden, in dem die Geschenke gewesen waren. Aber entweder war der Sack zu klein, oder der Onkel zu groß. Und so blieb der Onkel verschont. Meine Schwestern bekamen -in meinen Augen unnützes Gelumpe ---Puppen und Puppenkleider. Und ich bekam einen Bauernhof mit einigen Tieren. Dazu ein Pferdegespann mit einen Langholzwagen.

    Da ich mich immer noch heldenhaft weigerte zu diesem Unhold zu gehen, sagte meine Schwester Loretta ein Gedicht für mich auf und nahm dafür meine Geschenke in Empfang.

    Der Unhold verabschiedete sich mit noch ein paar überflüssigen Ermahnungen und machte sich davon.Als er an mir vorbei ging, nahm ich einen vertrauten Schnapsgeruch war. *Das ist bestimmt unserer Nachbar*, flüsterte ich meiner Schwester zu. Aber die doofe Kuh erklärte -wie so oft--das ich ein Depp wäre.

    Am anderen Tag nahm ich mein Pferdegespann und spielte damit vor der Haustür. Die Rundhölzer nahm ich vom Wagen und belud diesen mit Schnee. Worauf der Wagen sich langsam in seine Bestandteile auflöste. Auch dem Pferdegespann erging es nicht anders. Die Beine knickten ab, die Leiber löste sich Schicht für Schicht auf, nur der Kopf blieb ganz. Blökend raffte ich die Überreste zusammen und stürmte hoch in die Wohnung. Meine Schwester schimpfte erst mit mir, dann erklärte sie mir dass das Pferdegespann aus Pappmaché war...was ich nicht verstand.

    Ich wusste nur, der doofe Unhold soll nur wieder im nächsten Jahr kommen, dem sage ich wieder kein Gedicht auf und sein Gelumpe kann er behalten.

    © Hippie

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