Beiträge von Wonzel

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    Herrlich, wunderschön, traumhaft. Da muß man echt aufpassen daß man sich nicht zu sehr seinen Träumen hingibt

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    Wer dieses Land kennt mit seinen malerischen Landschaften, seiner keltischen Mystik, muß diese Musik lieben. Wer dieses Land nicht kennt, wird es vielleicht lieben lernen.

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    ^^ ^^ ^^

    Ist das eine wunderbare kleine Geschichte mit zweien meiner Lieblingstiere und einer herrlichen Musik. Was habe ich am Schluß aufgeatmet, als die Bärenmama kam.

    Das erinnert mich an mein Kinderheim ( Mistlau ) Dort gab es einen Waldbuckel, der fast bis vor's Heimgebäude ging. Diesen durften wir mit dem Schlitten runtersaußen bis zum Gehtnichtmehr. Ach ja seufz, daran muß ich heute noch mit Wehmut denken.

    edit: bild wurde aus datenschutz gründen entfernt

    Bei diesem, wahrscheinlich australischem Laster sind mehrere Anhänger keine Seltenheit. Der stabile Kühlerschutz dient dazu, eventuelle Tiere, meist Känguruhs aus dem Weg zu räumen, weil es zu viel Zeit erfordert, jedes Mal wegen eines Tieres zu bremsen oder auch nur die Fahrt zu verlangsamen.

    Diese amerikanischen Trucks haben eine herrliche Optik, mit ihren " Schnauzen", das gibt schon was her.


    Ja, der Traum eines jeden europäischen Fernfahrers. In soner Kiste würde ich mal ne Woche sogar umsonst fahren, ausgenommen natürlich Spesen.
    Aber die meisten sind bei uns im europäischen Raum gar nicht zugelassen, z.B.wegen ihrer Länge. Bei uns max. 18m Länge. In Australien gibt's da keine Grenzen, mit Recht auch, weil das sind ganz andere Entfernungen.

    Das Gewicht tut sein Übriges.


    Hm, eigentlich nicht. Denn je schwerer die Ladung ist, wohlgemerkt nur auf der Zugmaschine, umso mehr drückt er sich in den Untergrund und findet besser den Halt. Ich glaube, wenn ich da 15 to und etwas mehr geladen hätte, wäre es kein so Problem gewesen, es waren nämlich lediglich 5 to

    :rolleyes:


    Also doch.... :97:
    Ich
    kenne auch ne Geschichte von einem kleinen Jungen. Er hatte, als er 10
    jahre alt war, von seinem Großvater aus Köln drei wertvolle
    Briefmarkenalben zu Weihnachten bekommen. Da waren die ganzen
    Hindenburg- Hitlersätze, badische, sächsische und bayrische .Kreutzermarken. Er war ganz stolz, denn er kaufte sich von seinem kargen
    Taschengeld einen Briefmarkenkatalog und erkannte, daß seine Alben
    etliches wert waren. Sein Vater, damals in großen Finanznöten, erbot sich, mal diese Alben von einem Philatelisten schätzen zu lassen. Der Kleine war ganz stolz, daß sein Vater ihm diesen Riesengefallen tat. Er tat nämlich für seine Kinder sonst absolut nichts. Eine Woche verging, dann eine weitere und der Junge fragte ihn, ob der Briefmarkenschätzer schon was wüßte. Nein, meinte Papi, das dauere seine Zeit.
    Es dauerte wirklich seine Zeit, nach einem Jahr wurde der Kleine mißtrauisch und hakte nach. Papi schüttelte traurig den Kopf, er müsse wissen, daß besagter Herr eines tragischen Todes verschieden sei und sein Geschäft unter den Hammer gekommen wäre. Der Junge verstand nur zu gut und schwieg, nur der Schock war tief und er verstand nicht, was er denn Böses getan hätte, daß ihm sein Vater das hatte antun konnen.
    Viele viele Jahre später gestand ihm Vati, daß er damals dermaßen verschuldet war und er, aufgrund der Briefmarken, fast seine ganzen Schulden tilgen konnte. Der Junge, nun Halbwüchsiger, wollte gar nicht wissen, wie hoch der Wert der Marken gewesen sei. Papa versprach ihm, alles wieder gut zu machen, was er denn auch tat.
    Jedes Jahr an seinem Geburtstag, an Ostern und besonders an Weihnachten bekam er fast alles, was er sich sehnlichst wünschte, ein Fahrrad mit Gangschaltung, eine elektrische Eisenban, einen Refraktor, dann später noch ein Moped usw.
    Heute ist der Junge groß, mehr als groß, so groß, daß er seinem Vater verzeihen kann. Denn er weiß, daß Verzeihen das höchste Gut auf Erden ist.
    Sein Vater ist lange tot und ab und zu geht er an sein Grab, aber nur, wenn das Wetter einigermaßen schön und der Friedhof auf seinem Weg liegt. Er weiß, Papi versteht das und er verzeiht ihm.
    Aber trotz allem hofft sich der, nun alte Herr, daß er niemals seine Kinder um Verzeihung bitten muß.