hab auch noch was Süßes hier liegen, ich glaub da greif ich auch noch zu,
Ich auch, habe schließlich 2 Flaschen Grappa und ne Kiste Bier da
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hab auch noch was Süßes hier liegen, ich glaub da greif ich auch noch zu,
Ich auch, habe schließlich 2 Flaschen Grappa und ne Kiste Bier da
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a lohnt sich das aufstehen gar nicht mehr..
Mir schon klar! Dann mußt du halt weitersitzen bleiben und die Nußschokolade voll einwirken lassen
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und überlege jetzt, wie ich die wieder vonne Rippen kriege...
Ganz einfach: Vom Sofa aufstehen, Aschenbecher leeren, wenn möglich im Garten, zurück auf's Sofa. Aber das bei jeder einzelnen Kippe!
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Hagiel, ich liebe Panflöte und deine Stücke werde ich mir in einer ruhigen Stunde anhören. ![]()
Sage ich doch,Schwotten Geiz!
Ach so, ja: Ein schwäbischer Schotte. ![]()
Und ich überlasse ihm die höchst Geizigen Gespräche!
Das sind keine geizigen sondern wohl dosierte sparsame Gespräche, denn: Time is money.
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Gute Nacht...[/quote]
Ach jö, das erinnert mich an das Märchen von C. Andersen: "Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern" eins der traurigsten Märchen.
Jetzt rufe ich meine Firma an, weil
die soll auch mal was tun. Sie tut aber nix, weil keine Sau abhebt.
Das ist immer so, wenn man mal was will, schweigen die sich aus.
Wahrscheinlich wärmen die jetzt ihren vorgewärmten Hintern im
Betrieb noch mehr auf und trinken Kaffee. Ich mache jetzt meine
Standheizung an, obwohl ich gar nicht friere. Aber irgendwas muß man
ja tun, besser als gar nix. Zur Abwechslung steige ich mal aus und
betrachte mein Gefährt mit kritischer Miene. So was macht sich immer
gut, weil es demonstriert Sachkenntnis, wenn auch nur gegenüber sich
selbst. Weiterhin ist es dumm, daß die Ladung, grad mal 5 to, zu
leicht ist. Das heißt, die Räder drücken sich nicht richtig in den
Untergrund rein und drehen durch. Wenn ich 20 to drauf hätte, wäre
das was Anderes.
Es ist jetzt taghell und die
gleißende Sonne lacht frech vom Himmel runter, na ja, von woher auch
sonst? Mein Navigerät plärrt mich zu allem Überfluß auch noch
dumm an. Ich solle nach 50m links abbiegen. Na toll, da geht’s voll
den Abhang runter! Ich erklimme nochmals das Führerhaus, wo mir die
Hitze der Standheizung entgegenschlägt. Ich knalle etwas überheftig
auf den Ausmachknopf, weil irgendwie muß ich meinen Frust loswerden.
Dann wird wieder ausgestiegen, weil hinter meinem Zug ein PKW sich
frecherweise hinstellt. Ich kriege wieder einen Hals und denke, wenn
der jetzt mit irgendwelchen blöden Kommentaren kommt, dann lege ich
den Rückwärtsgang und schiebe ihn sacht aber konsequent den Abhang
runter. Der Fahrer steigt aus, betrachtet kritisch ( An diesem Tag
scheint wohl alles kritisch zu gucken ) und fragt mich, na, ob es
wohl nicht weiterginge? Stecken geblieben, gell? Sch...wetter, gell?
Sein Gegelle nervt und ich sage langsam Jo...Sein Auto ist ein
Landrover, wahrscheinlich mit Differentialsperre, sowas kommt
natürlich überall hoch, auch ne Steigung von 100% ( 45° ) Dazu
muß man jetzt sagen, daß mein Maschinenwagen zwei Hinterachsen hat
mit je 2 Zwillingsreifen. Das erkennt auch er und meint, ob ich nicht
vielleicht eine Hinterachse heben könnte? Viele werden sicherlich
auf der Autobahn schon das gesehen haben. Sowas macht man, um
Reifenverschleiß zu reduzieren, aber nur, wenn der LKW leicht
geladen ist. Ich frage, warum? Na ja, sagt der, dann würde sich der
Druck der Hinterachse verdoppeln und würde sich entspr. mehr in den
Schnee reindrücken. Ich kriege einen roten Kopf und meine Wut, weil
ich selbst nicht daran gedacht habe. Im Fahrerhaus gibt es nämlich
einen Knopf, wenn man den runterdrückt, hebt sich automatisch die
hintere Achse. Diesmal drücke ich ganz vorsichtig, weil sonst
zersplittert er vielleicht. Ich steige wieder aus, um nachzuschauen,
ob die Achse wirklich oben sei. Sie ist und der Jeepfahrer meint
dann, jetzt solle ich's nochmals probieren und mind. den 4. Gang
einlegen. ( Mein Laster hat 8 Voll- und 8 Halbgänge ) Immer noch mit
rotem Kopf seufze ich, daß man es ja jetzt probieren könne. Er
stellt sich vor mein Führerhaus und meint, er wolle den Verkehr
absichern, weil ich müsse nun zügig anfahren, als wenn ich das
nicht selber wüßte. Immerhin weiß ich etwas. Dann geht’s los und
siehe da, es funktioniert! Langsam geht’s vorwärts. Im Rückspiegel
sehe ich, wie der Jeepfahrer den Kopf schüttelt, was er auch darf.
Er ruft mir noch zu, das nächste Mal die Warnblinkleuchte
einschalten! Das habe ich auch vergessen! Ich bin ihm unheimlich
dankbar und denke, egal, in welche miese Lage du kommst, es ist immer
jemand da, der dir hilft. Womit habe ich das verdient? Und dann noch
Jemand, der mehr Ahnung hat, als man selber, was ja auch wieder
ärgerlich ist.
Dann läuft alles wie geschmiert,
abladen. Der Verpackungsfritze schnauzt mich allerdings an, wieso ich
jetzt erst käme? Ich sage, steckengeblieben. Er, ich solle mir ne
andere Ausrede einfallen lassen! Das stört mich aber nicht mehr,
denn jetzt bin ich recht gutgelaunt und antworte, daß ich ja den
ganzen Plunder wieder mitnehmen könne.
Anschließend neue Ladung in
Dornstetten und ab nach Hause. Bergab geht’s einfacher,
vorausgesetzt, man kommt nicht ins Rutschen und donnert den Abhang
runter. Dann noch lieber aufwärts fahren und stecken bleiben Am
Heimatort angelangt, stelle ich fest, daß ich vergessen habe, die
hintere Achse wieder runterzulassen. Das hole ich aber schnell nach,
bevor's einer sieht
vielleicht wärst Du aber auch voll gegen den dicken Baum geknallt Wonzelchen.
Bevor irgendwas passiert, was im realen Leben den Tod bedeuten würde, wache ich immer auf, Gottseidank! Wobei sich die Frage stellt, wenn dir in der Realität sowas passiert, du nicht auch plötzlich aufwachst und sagst: Was für ein blöder Traum!
Eigentlich ne wunderbare Vorstellung, was nach dem Tod passieren bzw. eintreten könnte. ![]()
brauche ich nur eine Hand um etwas Staub zu wischen oder zu saugen oder Fenster zu putzen oder den Telefonhörer zu halten. :hehe: :hehe: :hehe: während die andere Hand den Hörer krampfhaft ans Ohr hält, damit bloss kein Wort verloren geht und das Gefühl aufkommt, man höre ja nicht zu....
Was, du hälst den Höhrer in eine Hand? Ich nicht, ich leg' ihn immer in Reichweite oder stecke ihn in die Hosentasche, sodaß man grad noch was hören kann und wenn nicht, dann brummel ich ab und zu " Ach was...so so...mach keine Sachen...erstaunlich...echt?...und dann?...oh je oh je..." Da muß man nämlich gar nicht wissen, um was es da eigentlich geht. Man muß dabei allerdings aufpassen, daß man nicht vergißt, daß man gerade ein hochwichtiges Gespräch führt.
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Wer hatte noch nicht den Traum vom Fliegen?
Ich träume fast jede Nacht, daß ich fliegen und...unter Wasser atmen kann. Das ist im Traum so selbstverständlich und auch logisch, daß sich die Frage der physikalischen Ausführbarkeit erst gar nicht auftut. Im Traum gibt es andere Gesetze, die Gesetze des eigenen Willens.
Aber das Fliegen birgt da einige Probleme, es gibt immer Leute, die einen fangen wollen, warum auch immer. Ein Gleitflug durch Gebäude und Zimmer ist lebensgefährlich. Fliegst du durch ein Zimmer, wird hinter dir die Türe verrammelt, du siehst ganz ganz oben ein kleines Fenster, wo du hinausflüchten willst. Das Fenster ist viel zu klein und außerdem ist es vergittert. Jetzt macht sich Panik breit und du stürzt im Steilflug nach unten, dann wieder nach oben und wieder nach unten. Du fragst dich, was wohl diese ganzen Nichtflieger von dir wollen? Wahrscheinlich hast du sie in einem deiner früheren Träume sauer gemacht. Dann, ein letzter verzweifelter Versuch nach oben zu dem kleinen Fenster, das nun plötzlich nicht mehr vergittert ist und du zwängst dich nach außen. Du spürst nun die Hände der Verfolger an deinen Beinen, die dich hinuntereißen wollen, dann hast du's geschafft, du bist im Freien, vor dir der klare Himmel. Du siehst den Mond, zu dem du jetzt mit Vollgas hindüsest. Das geht aber auch nicht, weil du diesen verdammten Stromüberlandleitungen ausweichen mußt, die so dicht angeordnet sind, wie nirgends auf der Welt. Du kommst einfach nicht nach oben, also wieder nach unten und sich in den Wäldern, in den Baumwipfeln verstecken. Das ist aber auch schlecht, weil deine Häscher dich schon längst entdeckt haben. Also voll durch den Wald hindurchgejagt und dann...ein Baum, dick, wie sonst nur was und dann...wachst du auf. Ärgerlich, weil du hättest garantiert einen Fluchtweg gefunden.Aber egal, ist ja nur ein Traum, wenn er nur nicht so realistisch wäre...
Hagiel und Hippie, eure Gedichte, sind so, will mal so sagen, erschütternd realen Hintergrundes. ich kann dazu wenig sagen, sonst müßte ich in eine Traumwelt flüchten und auch die kenne ich zur Genüge, Traumrealität.
Mein Männe und Selina´s Männe:
die können beide genauso lange und viel quatschen,
wie so manche Frau.
Wenn nicht sogar schlimmer.
Haaah, das ist noch gar nix! Wenn du das Selinchen an der Strippe hast, kannste sämtliche Unternehmungen für den ganzen Tag auf morgen oder übermorgen verlegen. Der Rekord, schon ne Weile her, war sage und schreibe, gut 3,5 Stunden! Vor allem, seit sie diese Laila hat. Das interessiert mich ja besonders. Nur gut, daß ich nebenher meinen Haushalt erledigen und sogar die Betten frisch beziehen konnte. Zusätzlich einkaufen habe ich mich nicht getraut, weil dann die Verbindung abkackt.
Also, es gibt immer ne Steigerung und wohl dem, der diese Zeit zu nutzen weiß.
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Ein schönes Gedicht....
Finde ich auch, aber ist dieses Gedicht nicht auch selbst nur ein Traum?
ich hab nämlich gegooglet und das steht da so drin.....Ätsch..(.lange Nase zeig)
So so, du Googletante!!
:wangenkuss:
edit: bild aus datenschutz gründen entfernt
Ja, wenn Träume wahr werden würden. Das werden sie aber nicht, weil das wäre zu einfach. Das verhindert die menschliche Natur, sein Egoismus, sein sinnloses Zielstreben, seine Versuche, vollkommener zu sein, als der Nächste. Und trotzdem sehnt er sich danach und vergißt dabei, wie einfach das doch sein kann.
das ist eine Variante des Kartenspiels Poker..
Völlig falsch, das ist schwäbisch und heißt: Um ein Haar ( Om a ha ) ![]()
Alles anzeigenOh du schöne Weihnachtszeit ,
bist nur noch ein paar Tage weit;
ich wandre durch den weißen Tann
und denk', wie alles schön sein kann.
Auf einmal stand ein Bär vor mir
Und fragte mich nach einem Bier.
Der Bär, das war der Jogi Bär,
sein Riesenmagen war so läär.
Erschrocken blieb ich erst mal stehn,
doch der Bär der brummt und fleht...
schenk mir doch zur Weihnachtzeit,
eine Kiste Hannen-Alt...
Aus dem Wald Knecht Ruprecht kam,
und meint, wir doch kein Hannen Alt- ham.
Der arme Bär schaut traurig drein,
doch da flog ein Hornisslein schnell vorbei,
setze sich auf`s Bärchen Nase,
der Bär wolt´s schon weg schon blasen.
da hört er wie Hornisslein spricht
und ist ganz still und rührt sich nicht.
Hornisslein sprach du lieber Bär,
hab noch ein Fass voll Honig na wie wärs!!
Folge mir ins Hornissennest
und wir feiern dort ein großes Fest.
Ach was war die Freude gross, und Bärchen fand es ganz famos.
Honig und das im Überfluss, er doch eigentlich ganz lieb sein muss."Vertan, vertan"
schreit von links der Gockelhahn.
Ich hab vor hin das Christkind getroffen
und hier wird heute nicht gesoffen.
Und die Hornissen werden eingesperrt,
damit sich`s Christkind nicht beschwert.
Ganz leise macht sich der Josef vom Acker,
der hat schon genug von dem Gegacker.wo spuckt das Christkindchen wohl rum,
Maria schreit sich nach ihm den Buckel krumm,
Die Ochsen und die Schäfchen,
die schauen schon ganz dämlich
und zu allen Übel noch dazu,
gibt der Esel seinen Senf dazu...
Und das Ochsenbaby klein
schaut gierig auf Marias Schein,
es schaut ein wenig tiefer runter,
nicht auf ihren Kleiderplunder.
Es will so gerne werden satt
und nuckelt nun an Jesus' statt
wo spuckt das Christkindchen wohl rum,
Maria schreit sich nach ihm den Buckel krumm,
Die Ochsen und die Schäfchen,
die schauen schon ganz dämlich
und zu allen Übel noch dazu,
gibt der Esel seinen Senf dazu...
Hm...war es ausgemacht, daß sich das nicht reimen muß? ![]()