Beiträge von Wonzel

    wonzelchen musst nicht eifersüchtig werden :lach: :lach:


    wir wollen doch allen hier das es unserer forenfee gut geht


    :nein: :whistling: ^^ Ne ne, woltte mich lediglich dem Pfingstgruße anschließen. Und warum sollte es der Forenfee besser gehen als uns?

    Wer entscheidet denn, was perfekt ist? Doch jeder für sich, und das auch jeweils anders. Das Leben ist ein ständiges Lernen, bedeutet Veränderung, und das zu jeder Zeit. Wichtig ist, dass wir uns mit unseren Veränderungen wohl fühlen, in erster Linie für uns als gut bewerten. Alles Andere kommt danach. Wir dürfen Fehler machen, nur lernen sollten wir aus ihnen. Ich glaube immer perfekt sein zu wollen, ist nur anstrengend.


    Die derzeitige Gesellschaft entscheidet über Perfektion. Da aber niemand perfekt sein kann, strebt man automatisch dazu, dieses zu sein. Wer nicht perfekt sein will, obwohl er weiß, er kann in dieser Beziehung etwas ändern bzw. tun, dann liegt meiner Meinung ein gewisses Phlegma vor. Absolute Perfektion ist unmöglich, zum Glück. Man stelle sich vor, alle Menschen hätten den absoluten Perfektionsgrad...wie langweilig wäre das. Aber das Hinstreben dazu sollte in gewissem Maße erstrebenswert sein, jeder auf seinem Gebiet. Z.B. muß ein Chirurg, der mal eben ein Herz verpflanzt, absolut perfekt sein. Alles Andere wäre fatal. Ich muß meinen Lastzug im Straßenverkehr ( OK, fast ) perfekt über die Straßen fahren. Ein Küchenchef muß seine Kunst perfekt beherrschen, sonst steigt er ab in die zweite Liga.

    Auch dann noch, wenn die Kinder ihr eigenes Leben leben.


    Gerade dann brauchen sie ihre Mutter, weil sie ist stets ein sichere Zufluchtsort, wo man sich aussprechen kann und wo es Hilfe gibt in allen Lebenslagen. Meine Kinder nehmen sie oftmals über Gebühr in Anspruch.

    Am schlimmsten anzusehen sind die Väter, die mit einer Kanne Bier in der Hand den Kinderwagen schieben......


    Ja, das ist echt das Allerletzte! Dann finden sie das noch orginell und witzig! Kann man nur hoffen, daß im Kinderwagen lediglich noch mehr Bier gehäuft wurde.
    Sowas habe ich allerdings noch nie gesehen, weil irgendwie sind Kinder diesbezgl. doch noch ein Tabu, auch für die allerletzten Saufväter.
    Aber wie schon bemerkt, sind Vatertagssauftouren bei uns eine Seltenheit geworden.

    Wonzel, mein Mann geniesst auch sein Bierchen......und ich toleriere es zähneknirschend ;) ........aber wirklich Verständnis habe ich dafür nicht!

    In der Gesellschaft muss für jedes Verhalten ein "Schuldiger" gefunden werden......meistens ist es das Elternhaus und ich habe mal von mir geschrieben, dass sich daraus ein ganz anderes Verhalten entwickeln kann. Nämlich keinerlei Verständnis für Alkoholkonsum :)


    Gut Else, wenn dein Mann sein "Bierchen" genießt ( Der Begriff "Bierchen" ist übrigens eine Verharmlosung von übermäßigem Biergenuß und wenn man bei einem Idiotentest dieses Wort verwendet, ist man sofort durchgefallen ) scheint mir das doch in Ordnung, oder?
    Ob nun da unbedingt in der Gesellschaft ein Schuldiger gefunden werden muß, sei dahingestellt. Man kann nicht immer das Elternhaus anführen oder Sonstiges. Da spielen andere Erfahrungen eine Rolle. Aber wie gesagt, die Menge oder die Häufigkeit macht's.

    ..aber ehrlich gesagt......sollten die Mütter da nicht mal darüber nachdenken woran es liegt?


    Das, Else, ist richtig. Es kommt auf das Mutter- Kindverhältnis an. Kinder, die ihre Mutter mögen, also jetzt nicht unbedingt lieben, werden immer für sie da sein. Es gibt aber auch Situationen, wo eine Mutter stinkebeleidigt ist, wenn man an diesem Tag sie nicht besonders "ehrt" Unsere Mutter war so und so wurde auch für uns dieser Tag mehr oder weniger eine Pflichterfüllung.

    Bei mir ist es so ausgeprägt, dass ich keinerlei Verständnis für Menschen habe die tagtäglich ihr Feierabendbier oder Wein trinken.


    Dem kann ich nicht so recht zustimmen, weil, wenn ich von großer Fahrt heimkomme, trinke ich gerne ein oder zwei Bier, weil dann weiß ich, jetzt ist Feierabend und du hast mal wieder alles geschafft.Es gibt aber auch Abende, so wie gestern nacht, wo es ein bißchen mehr sein kann.Wenn das aber die Regel wird, kann es verdammt bedenklich werden, wenn man, wie du sagtest, tagtäglich sich vom Feierabendbier- oder Wein oder anderes abhängig macht. Die Menge macht's.

    Wir haben gestern bis spät in die Nacht Muttertag vorgefeiert beim Grillen.. Aber wir hätten sowieso gefeiert, allerdings war meine Exfrau die Hauptperson. Else, du hast recht, weil dieser Tag langsam zum Commerz verkommt. Aber es gibt leider viele Mütter, denen man nur an diesem Tag ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenkt und das ist immerhin etwas.

    Wie sieht Euer Muttertag aus oder was habt Ihr geplant?

    Ops...stimmt ja, Muttertag steht an, danke für den Hinweis. Zum Glück habe ich ja keine Mutter mehr, aber meine Kinder werde ich zusammenstauchen, wenn sie ihrer Mutter nicht entspr. gedenken. ^^