Das magst Du doch an mir..
Ja sicher doch, von anderen Qualitäten abgesehen Jetzt frag bloß nicht, welche! :hui:
Das magst Du doch an mir..
Ja sicher doch, von anderen Qualitäten abgesehen Jetzt frag bloß nicht, welche! :hui:
Du hättest nur mich fragen brauchen..
![]()
Das sagst jetzt, wo ich mir so viel Arbeit gemacht habe! Du bist echt ein ganz schön freches Schlumperle! ( Man könnte dazu auch Schlitzöhrchen sagen).
Ich habe mit Demenzkranken noch nie zu tun gehabt, da ich aber weiß, was diese Krankheit bedeutet, kann ich nur sagen, daß, wer sich um diese Menschen kümmert, mehr als nur ein großes Lob verdient hat. Selbstlose Hilfe diesbzgl. ist heutzutage wohl kaum mehr zu finden und wer sich dieser Armen annimmt, sollte verdammtnochmal viel später seinen Platz im Himmelreich, oder da, wo es noch viel schöner ist, bekommen.
Ein Schuldgefühl habe ich auch, denn als meine Mutter starb, war ich nicht bei ihr, ich konnte es nicht. Meine Schwester hat das sozusagen für mich "erledigt". Sie, also meine Schwester, sagte mir etwas später, sie hätte nach mir geschrien. Vergebens...Das macht mir zu schaffen, bis heute. Denn ich träume oft von ihr.
Die Rechtschreibabteilung Wonzelchen findest Du,
Habe deine Wegbeschreibung gewissenhaft verfolgt, aber zurück bei Zimmer 1 sagte man mir, diese Abteilung sei zur Zeit wegen Überlastung geschlossen. Ich solle mich doch bitte bei Zimmer 4711 melden. Habe ich gemacht und mußte feststellen, daß man da ne Beratung kriegt, wenn einer/eine(!) psychisch etwas angeschlagen ist. Ich finde, das Ganze ist ein Schwindel und nur Geldmacherei! :biglaugh2:
Nicht nur ein Luftleerer Raum, auch ein Raum ohne Inhalt.
Gotteslästerer! Ein Raum ohne Inhalt gibt's nicht! :nein: Immerhin schwirren da Gottes Gedanken rum und außerdem mind. ein Molekül pro cm³ ( Das stimmt übrigens wirklich ) ![]()
Ich huste zurück Wonzelchen und das ist wie ein großer Sandsturm..
Wally, ich muß dir sagen, daß deine Lunge verdammt grobkörnig verstaubt ist. :huhu:
Was ist denn farbenblid.
Mist aber auch, schon wieder erwischt! :fair: Sollte farbenblind heißen :wand: :wand:
Wie war das noch einmal ?
Ganz einfach, Peter meint damit, daß ein Krokodil farbenblid ist vom Kopf bis zum Schwanz. :huhu:
Du verstehst ja eh nichts außer vom Husten.
Da magst du recht haben, ich huste euch lieber etwas. :huhu:
und ich war froh, dass ich wieder da war ...
Ist das nicht ein Paradoxon? Hast du während der Narkose daran gedacht oder danach? Stell dir vor, du wärst nie wieder aufgewacht.Was dann? Kein Gedanke an irgendetwas..es muß ein wunderschöner Tod sein, obwohl diese Aussage auch wieder unlogisch ist, weil man diese Aussage gar nicht mehr machen kann. :denk:
Wo hältst Du Dich gerade auf, Wonzel ?
Verrate uns das bitte ! Aber sei ja ehrlich, Du ! Sonst ... :keule: Aber Du verstummst ja eh nicht, nicht wahr !
Im Moment befinde ich mich in der Psychiatrie unserer hochwohllöblichem Uniklinik. Weißt du, da gibt's ne schnuckelige Kantine, wo man auf Rezept ein leckeres Frühstück kriegt.
Hm..kann ja gar nicht sein, weil sonst könnte ich das ja gar nicht schreiben, ich glaube, das war gestern oder vorgestern? Mir fällt's aber noch ein. :benebelt: :denk:
Muss ich auch die linke Faust nehmen oder doch eher dann die rechte ?
Nein, weil wenn du Linkshändler bist, dann weiß der Hustenreiz , der Ionenisotopisch rechtsdrehend ist, nicht, wohin er sich entladen soll. Will heißen, daß er sich in umgekehrter Richtung entladen kann. Deshalb haben Linksgerichtete selten Schnupfen aber einen roten Kopf. :haha:
Ich sehe ihn nicht, ich hoere ihn nicht und ich spuere ihn nicht. Komisch
Doch, viele Menschen können das, wobei ich wiederum sagen muß: Trau, schau, wem.
Allerdings ist es ja so, daß viele tiefgläubige Christen weniger Angst vor dem Tod haben, weil sie wiseen, daß sie anschließend sofort ins Himmelreich auffahren werden. Beneidenswert, wobei ich auch keine Angst habe. Wer schon mal ne Vollnarkose hatte, weiß warum, einfach herrlich...
... und wenn es denn wenigstens im Husten wäre
Das spielt keine Rolle, außerdem gibt es ein zärtliches Husten. Das ist kein Blödsinn, sondern das raten die Ärzte. ![]()
Das wäre ja noch Förderung und pädagogisch wertvoll: nur dumm, das Du
- wie jeder andere im Forum ja auch - kein Recht dazu hast
Ähem...wer sagt das? Ich sage, das Recht steht dem zu, der damit umzugehen weiß. :schau: ![]()
Also würde Dir mit ziemlicher Sicherheit der Rechtschreibunkundige was husten, womit
die Gefahr besteht, dass hier und in anderen Foren klammheimlich eine Weltmeisterschaft
im Husten abläuft, deren Urheber dann Du wärst.
Welcher Rechtschreibkundige denn?
Ich bin gerne der Gründer oder Urheber irgendeiner Weltmeisterschaft und wenn's im Husten ist. Da bleibt man im Gespräch. :huhu:
Ach ja, Putin, noch sehe ich keinen Grund, ihn verdammen zu müssen. Ich weigere mich, mich der allgemeinen westlichen Hetzkampagne anzuschließen. Ich hoffe, es gehört zu unserem demokratischen Grundrecht, dies sagen zu dürfen. ![]()
gottesfürchtig leben.
Allein schon dieser Begriff ist eine Farce, denn es bedeutet ja, daß ich Gott fürchten, also Angst haben muß. Wenn ich es nicht tue, dann lande ich überall nur nicht im Himmel. Sollte er sich vielleicht in punko Güte und Liebe bei seinem Sohn ein kleines Stückchen abschneiden?
Ich weiß, das liest sich etwas naiv und jeder halbwegs gebildete Jesuitenpater würde mich dermaßen in der Luft zerreißen, daß ich anschließend sofort ins Kloster ginge.
Vor langer langer Zeit hatte ich es mit einem Jesuiten zu tun, der hatte mich so fertiggemacht, daß ich drauf und dran war, am nächsten Tag zur Beichte zu gehen. Aber er war die Güte in Person und riet mir, ich solle so weitermachen. Aber ein wenig denken vorher könne nicht schaden.
Ich glaube, ich hatte diese Geschichte schon mal reingestellt.
Den Menschen, denen es gut geht, fällt es sicher leichter an einen Gott zu glauben, als denen die es schlecht geht. Sei es im Beruf, Privatleben oder das man ständig mit seinem eigenen Schicksal hadert und trotz nicht "glauben wollen", doch einen Gott dafür verantwortlich macht.
Ich meine, es sei umgekehrt. Die Armen, vor allem in den Drittländern, sind gottesgläubiger, als Diejenigen, denen es gut geht. Die Armen haben immerhin Gott zur Hand, weil sie sonst nichts haben. Er ist sozusagen ihr Fels in der Brandung. Bei irgendwelchen Problemen rennen sie zuhauf in einen Tempel und da sind sie gut aufgehoben. Ihr Gottesglaube verhindert jegliche vernünftige Gedanken, wie sie ihr Los ändern könnten. Das ist ja auch gut so, denn das ist schließlich im Sinne von Staat und Kirche.
lässt sich die Exsistenz eines Gottes beweisen?
Nein, sonst wäre es ja kein Glaube sondern Wissen.
Warum haben wir eigentlich diese Schwierigkeiten mit unserer persönlichen Moral? Hängt es damit zusammen, dass wir nahezu andauernd
Denken und Fühlen voneinander trennen?
Und wie geht man als Kind und Erwachsener mit Jahrelang eingetrichterten Schuldgefühlen um?
Wie befreit man sich davon?
Und kann man das überhaupt?
Schuldgefühle hat oder hatte, denke ich, fast jeder Mensch. Schuldgefühle resultieren aus der angeblichen Überlegenheit eines Anderen, der einem diese einbleut sehr zu seinem Vergnügen und Machtstellung. Im Kindesalter kann man sich nicht dagegen wehren, weil man argumentativ noch nicht reif genug ist. Also wird es geschluckt und ist dann tatsächlich der Meinung, man habe falsch reagiert. Menschen, die anderen diese Gefühle aufschwätzen, sind im Prinzip arme Schweine, weil sie unter einem Minderwertigkeiskomplex leiden. Es bleibt ihnen nichts Anderes übrig, diesen Komplex in Form von "Überlegenheit" gegenüber Anderen zu kompensieren. Für sie sind vor allem Kinder ein dankbares Opfer.
Es ist keine Kunst, Rechtschreibfehler zu machen,
aber sie haben die Eigenart, lesbar zu machen,
was dem Schreiberling entweder egal, oder gar
völlig abgeht.
Aha, dann ist es also ne Kunst, Rechtschreibfehler zu machen? Was kann denn der Schreiberling dafür, wenn er keine Rechtsschreibfehler macht? Völlig abgehen tut dem gar nix, ob egal oder wurschtegal.
Das lässt bewusste
Unhöflichkeit gegenüber dem Leser aufleuchten.
Ach, wenn ich unhöflich wäre, dann würde ich sagen: Schreib' das gefälligst nochmal neu, das kann ja kein Mensch lesen!
Kunst wäre es jedoch vom Leser, könnte er hierin
die eigentliche Wahrheit von echtem Vermögen
oder Unvermögen erkennen.
Das habe ich nicht kapiert, zu hoch für mich.Aber des Lesers Kunst ist oft umsunst ![]()