Beiträge von Hagiel

    Round ab, besser die Finger von lassen. Es wundert mich, dass es überhaupt noch verkauft werden darf. Es ist hochgiftig und darf nicht ins Grundwasser gelangen. Auf versiegelten Flächen, sprich Pflaster darf es überhaupt nicht verwendet werden, da es in die Kanalisation läuft und wer erwischt wird, da wird es ganz schön teuer. Bei jedem Kauf, muss der Kunde darauf hingewiesen werden. Sagt Euch die US - Firma Monsanto etwas?


    Alternativ würde ich das Abflammgerät empfehlen. Die Hitze kurz auf die Pflanze einwirken lassen. Nicht abfackeln. Es wäre wie bei jedem Steppenbrand. Nach den Bränden kommt das Gras besonders gut nach, weil wie schon jemand erwähnte, die Asche als Dünger dient.

    Also kurze Hitze, dann weitere Pflanzen bearbeiten. Ruhe bewahren und abwarten. Durch die kurze Hitze entwickelt die Pflanze ein Eiweiss, welches die Pflanze zerstört bis zu den Wurzeln. Das dauert wenige Tage, ist aber effektiv, zumal es allemal besser ist, als das hochgiftige Roundup.

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    Ich kann mich nicht an Karneval erinnern, als ich im Heim war. Nun, vielleicht war ich zu klein, oder es wurde wirklich nichts gemacht. Meine ersten Erinnerungen an Karneval war in der ersten Pflegefamilie, mit Kinderkarneval, Umzüge am Rosenmontag. Das fand ich schon ganz schön, weil Fernsehen etwas Besonderes war. Aber ein Karnevalist bin ich nicht. Ich vermisse es nicht, wenn ich von dem Trubel kaum etwas mitbekomme.

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    Jenseits von Gut und Böse, dann würde ich sagen, der ist nicht von dieser Welt. Solange wir leben, leben wir nach unseren Massstäben, so weit es geht. Jeder ist mal gut und auch mal böse. Das finde ich normal, weil wir Gefühle haben. Aufpassen muss man nur, dass es nicht zu sehr in eine Richtung geht, selbst da ist eine Balance wichtig. Wer bewertet, gut oder böse? Ich selber, meine Mitmenschen, der Gesetzgeber oder der Richter? Selbst da gibt es so viele Facetten, eine eindeutige Antwort ist schwierig.

    Aus lauter Angst vor Risiken, soll man überhaupt nichts mehr anpacken? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Bei einer Entscheidung überwiegt doch letztendlich die Schaffensfreude und die Erwartung, dass es gelingen kann. Keiner kann in die Zukunft schauen. Ohne irgendein Risiko bleibt die Welt stehen, treten wir auf der Stelle.

    Ich kann mich leider an dieser Geschichte nicht beteiligen, weil ich mich mit diesem Schreibstil nicht anfreunden kann.

    Sollen wir den Schreibstil ändern? Welcher sagt Dir am Besten zu, damit Du mitschreiben kannst. Was kannst Du besser lesen? Das sollte kein Problem sein. :zw::fr:

    Ich werde fortfahren, wobei ich begrüsse, wenn ein Konzept erarbeitet wird. Das macht das Schreiben einfacher.Jeder hat so eine grobe Richtung und kann sich somit beteiligen.

    Josef wurde stutzig, als er vor seiner Heirat die Geburtsurkunde in seinen Händen hielt. Dabei bemerkte er, dass er bei seinen Eltern auf Ungereimtheiten stiess, was seine Geburt betraf. Es war erst nur so ein Gefühl, welches immer drängender wurde und er daraufhin seine Mutter zur Rede stellte. Nach anfänglichem Rumdrucksen, gab sich seine Mutter einen Ruck und sagte ihm, dass er, Josef, ein adoptiertes Kind sei und sie sich nie getraut hatte, es ihm zu sagen. Sie habe befürchtet, dass er sie dann nicht mehr als Mutter anerkennen würde und sie ihn eventuell verlieren würde. Sie weinte und flehte ihn förmlich an, ihr zu verzeihen, dass sie diese Tatsache so lange verschwiegen hatte.

    Nach dem ersten Schock zog sich Josef tatsächlich zurück und musste mit dieser Tatsache erst einmal fertig werden, dass er noch andere, leibliche Eltern hatte. Wollte er sie überhaupt kennenlernen? Was war der Grund, dass er adoptiert war? Liebte er seine Adoptiveltern deswegen weniger? Er war so durcheinander, sodass einige Zeit verging, ehe er wusste , was er als nächstes unternehmen wollte.


    Zuerst einmal wollte er heiraten und seine zukünftige Frau deswegen nicht darunter leiden lassen, weil er so quer war. Natürlich sprach er mit ihr darüber und er merkte, dass es ihm gut tat, mit ihr darüber sprechen zu können. Sie verstand ihn, drängte ihn aber zu nichts.