Beiträge von Hagiel

    Bist du ein Verschwörungstheoretiker?  :gruebel:

    Schade. solche Fragen ersticken Ansätze im Keim. Auch, wenn man sich nicht vorstellen kann, dass so etwas möglich ist, so bietet dieses Thema Raum für Diskussionen. Es gibt mehr, als wir uns vorstellen können. Seine Ansichten frei zu äussern finde ich gerade bei so einem Thema sehr mutig und ich persönlich finde dieses Thema sehr spannend.

    Wie der Zufall es will, so habe ich gesten eine Stellungnahme vom Ex Präsidenten Obama gesehen, der erklärt, dass unbekannte Flugobjekte gesichtet wurden, nichts weiteres bedeutet der Begriff "UFO" Es muss ja nicht heissen, dass es Ausserirdische sind, sondern die Sichtungen sind noch nicht erklärbar. Also bleibt wiederrum Platz für sämtliche Theorien. Es wird nie langweilig. Wenn nur 1% von diesen Sichtungen Ausserirdische wären, so ist das doch erwähnenswert und auch spannend.

    Ich hoffe noch auf einen regen Austausch dieses speziellen Themas und ich freue mich darauf. Der "Liebe Gott" darf dabei nicht vergessen werden.

    nach dem Studium meiner persönlichen Daten und deren Aufarbeitung, bin ich inzwischen das 5. Mal auf der Erde, immer in einem anderen Körper natürlich. Das war damals sehr interessant für mich.

    Eine Rückführung wäre mal spannend. :denk:


    Für mich steht schon seit Jahrzehnten fest, daß uns in früheren Jahrtausenden etliche außerirdische Lebewesen besucht haben und etliches an unseren Genen korrigiert haben. Daher stammt wahrscheinlich auch der Glaube an Götter bzw. später an nur einen Gott, weil der Bildungsgrad unserer damaligen Vorfahren keine andere Deutung zuließen. Der letzte Besuch (Ägypten, Ostafrika) liegt mindestens schon 3500 Jahre zurück.

    Diese Theorie finde ich aussergewöhnlich aber interessant. Die Korrektur an unseren Genen hat bei vielem noch nicht funktioniert, wenn ich allein nur an die Menschlichkeit denke.

    Das würde aber auch bedeuten, dass wir sehr rückständig sind oder vielleicht noch nicht so weit, um sich mit uns aktiv zu beschäftigen. Egal, wie man es auslegt. :gruebel:

    Liebe Wally.Ich verstehe, dass Du so denkst.

    Gott hat uns etwas mitgegeben als wir geboren wurden. Den freien Willen, Emphatie, Gut von Böse unterscheiden zu können und was weiss ich noch. Alles Werkzeuge, die wir gebrauchen können und die Lieblingswerkzeuge benutzt ein jeder Mensch anders.

    Der eine lernt früher damit umzugehen, ein anderer später und mancher gar nicht.

    Wenn etwas schief läuft, egal was, wird Gott benannt, als der Jenige, der das Gebet nicht erhört hat, der nicht geholfen hat,

    Aber, man könnte meinen, dass Gott selber ein Opfer ist, da er ja für alles Übel auf der Welt verantwortlich gemacht wird. Letztendlich ist es der Mensch, der seine Werkzeuge, die Kinder ausgeschlossen, nicht richtig einsetzt zum Wohle des anderen. Ja, die sprichwörtliche Nächstenliebe, wird sie in dem Masse eingesetzt, wie erwünscht oder ist es die Selbstliebe? Den Zwang etwas zu tun, was dem anderen extrem schadet. Man denke an Deine unzähligen Beispiele. Grausamkeit, dmit ich meinen Trieb befriedigen kann, Ungerechtigkeit übersehen, um mich nicht einmischen zu müssen und Stellung zu beziehen. Oder um Hilfe zu gewähren. Ich könnte unendliche weitere Beispiele geben. Ich glaube an etwas Höheres. Gott? Für mich ist es eine Wesenheit, zu der ich einmal zurückkehre. Ja, daran glaube ich.

    Um auf den Begriff "Lieber Gott" einzugehen. Den hat der Mensch ihm gegeben.

    Jein. Manchmal schaue ich tagelang nicht auf das Handy, wenn ich frei habe oder Urlaub. Das wissen auch viele. Wir haben Festnetzt, dann wird halt da angerufen, wenn es wichtig ist.

    Ganz auf Internet möchte ich nicht verzichten, weil es praktisch ist, schnelle Info`s zu bekommen. Wenn ich Lust habe, schaue ich in`s Forum. Mail`s durchchecken, bestellen oder auch um Musik zu hören. Aber eines weiss ich, falls das Internet ausfällt könnte ich ganz gut damit leben, da ich mich ganz gut zu beschäftigen weiss. Im Sommer haben wir den Garten, ich handarbeite ganz gerne. Es würde gehen, ohne dass ich Entzug hätte.

    Stimmt! Filme mit Richard Gere, Patrick Swayze, George Clooney, Tom Hanks ( The Green Mile) , Keanu Charles Reeves ( Matrix 1-3 , John Wick 1-3 )

    sind immer sehenswert.

    Oh, ich liebe Forrest Gump mit Tom Hanks. Oder Cast Away - Verschollen.

    Grüne Tomaten und die Brücken am Fluss sind für mich auch immer wieder klasse.

    Du bist die ganzen Jahre der Heimerziehung auf`s Übelste gefoltert worden.;(

    Diese Nonnen hätten bis zu ihrem Lebensende in den Knast gehört.

    Dein Kopfwackeln bis zum Einschlafen nennt sich Hospitalismus. Manche Kinder schlagen bis zum Einschlafen mit dem Kopf gegen die Wand oder schlgen mit dem Gesicht immer wieder auf das Kopfkissen.

    Verlustangst hat bestimmt ein jeder gewissermassen. Der eine mehr, der andere weniger. Wird ein Kind verlassen, prägt das sein ganzes Leben und der spätere Erwachsene agiert sicherlich anders, als ein Kind, das behütet aufgewachsen ist und eine Familie hat.

    Genau weiss man es auch erst, wenn das Verlassen werden eintritt. Alles andere kann nur blosse Theorie sein. Erleben hat mit Gefühlen zu tun, die auf einen einstürmen. Die Situation schon mal erlebt zu haben verändert das Leben und ich denke, das spätere Verhalten ist auch geprägt davon. Vielleicht verlässt man dann eher, als noch einmal verlassen zu werden.

    Ich selber habe auch immer verlassen, wobei es nicht heisst, dass ich nicht auch Trauerarbeit geleistet habe, denn so einfach ist das gar nicht. Kommt immer auf die Gründe an. Ich kann nicht einen Schnitt machen und dann einfach weitermachen, ohne zurück zu blicken. Vergangen ist vergangen, wie mancher es ausdrückt, stimmt nur im gewissen Maße, denn die Vergangenheit spielt doch für die Zukunft eine grosse Rolle. Um jetzt mal von der Theorie weg zu kommen.


    1. und 2. Pflegefamilie verlassen

    Nach 30. järiger Ehe Scheidung.

    Natürlich hinterlässt das Spuren, denn ich habe mir schon über die Zurückgebliebenen Gedanken gemacht. Das war mir nicht einerlei und nach einer gewissen Zeit konnte ich mich auch gedanklich abnabeln, mit dem Wissen, der andere führt ein weiteres Leben ohne gebrochen zu sein.


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    Nach dem Ende des Römischen Reiches sind die Stämme Englands mit Irland verfeindet. Einer ihrer Führer, Lord Marke, zieht mit dem jungen Tristan (James Franco) in die Schlacht, wird aber vernichtend geschlagen. Tristan wird verwundet und seinem Schicksal überlassen. Isolde (Sophia Myles), die Tochter des irischen Königs, pflegt ihn heimlich gesund. Zwischen den beiden entwickelt sich eine innige Liebe, bis Tristan schließlich zu seinem Herren zurückkehrt. Als Isolde im Rahmen eines Friedensvertrags mit Lord Marke vermählt wird, sind sich die Liebenden wieder nah und gleichzeitig Lichtjahre voneinander entfernt ...

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    nicht los, dass der tote Sohn ihr etwas mitteilen möchte, und gelegentlich entdeckt sie geheimnisvolle Botschaften, die von ihm zu stammen scheinen. Lediglich die neue Liebe zum örtlichen Leuchtturmwärter Angus gibt ihr Halt, doch auch dieses Glück ist nur von kurzer Dauer – denn Angus hütet ebenfalls ein schreckliches Geheimnis...


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    Hör mir bloß auf mit Nachbarn, bei unseren Nachbarn hört bei mir auch jegliches Verständnis auf! Das geht hier bis hin zu beleidigungen, die man mir an den Kopf knallt.

    Das ist ein Thema, da kann ich sogar mal mitreden. :zw:


    Wir sind weggezogen, weil wir einen Nachbarn hatten, der uns das Leben zur Hölle gemacht hat.

    Es fing so an, dass die Mutter unserer Vermieterin anfing, den neu zugezogenen Nachbarn den Besen in die Hand zu drücken, er solle mal kehren. Wie frech. Er hatte es rundherum sauber, das bisschen Gärtchen liess er auch nicht verlottern.

    Die Hölle tat sich auf. Von da an liess der Nachbar Tag und Nacht die Musik laufen und beschallte die ganze Nachbarschaft. Weiter liess er uns die Nächte nicht schlafen, weil er die Treppe hoch und runter, hoch und runter etc. polterte. Bei Nelly knallte er Nachts mit dem Schrubber gegen die Jalousie, sodass sie fast aus dem Bett gefallen ist und dachte, die Welt geht unter. Sie hatte nur noch Angst. Lange Rede kurzer Sinn. Es endete damit, dass er uns die Haustür vollspukte von oben bis unten. Wenn der Mond schien, stand er auf dem Balkon und heulte ihn an wie ein Wolf. Es gäbe noch mehr zu berichten, aber das führt zu weit.

    Der Nachbar war psychisch krank und konnte nicht anders. Das Verhalten konnten wir nicht mehr tolerieren und letztendlich sind wir ausgezogen. Hippie könnte noch viel mehr erzählen, da er alles abbekommen hat. Nelly und ich waren tagsüber ausser Haus, aber er konnte nicht ausweichen.

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