Beiträge von Hagiel

    Zitat

    Original von Selina

    :lach:.. :sehrgut:[/i]


    Und datt da junten is de Hippie. Isch wees ett, jenauso schaut datt aus bei jihm, wenn jeschruppt wird. Escht ey. :lach:

    Zitat

    Original von Hippie
    Dann muss es aber auch einen Männertag geben!!!!!!!!!guennerstorte.gif

    Denn Frauen ohne Männer : Irren orientierungslos durch's Leben...

    Wir Männer sind doch zweifellos unersetzlich...einmalig...ohne uns geht doch einfach nix :hehe: :D

    ferrerotorte.gif

    Wir sind schön....klug....und..äääääääääääähhh
    Da war doch noch was..laktose3.gif


    Ääääääh, sexy????? :)

    Ätsch, ich habe heute zum Frauentag zwei weisse Rosen geschenkt bekommen. :)


    Bei uns in Hessen, weiss man, was das ist. :D


    Ei, die weil wir Frauen die bezaubernsten Geschöpfe sind, die auf Gottes Erdboden rumlaufen. Woll . :D

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    Schlaft gut, bis morgen :winken:

    Ich denke schon, dass man immer mal wieder in Situationen kommt, die peinlich sind.

    Sich schämen für andere. Derjenige, der austeilt, ohne jedes Schamgefühl. Entweder ist ihm sein Gegenüber so egal, so dass der Respekt verloren gegangen ist. Fehlendes Taktgefühl für die Situation. Auch hemmungslose Streitlust, überschäumende Wut lässt manches Schamgefühl ausser Acht. Kommt man wieder zur Ruhe, sieht es wieder anders aus. Emotionen lassen Dinge geschehen, die man sonst nicht für möglich hält. Ich selber habe Choleriker erlebt, die fremde Menschen gedemütigt haben, ohne jeden Grund, nur weil sie ihren Willen nicht bekommen haben. Da habe ich mich fremdgeschämt. Es gibt also viele Auslöser. Die Vergangenheit spielt auch eine grosse Rolle. War ich vielen Demütigungen ausgesetzt, verändert sich auch die Sichtweise und die Schamgrenze.


    Ich kann immer nur von mir selber ausgehen. Ich glaube, wenn die Würde des anderen verletzt wird, schrillen sämtliche Alarmglocken. Auch meine eigene Würde setzt Kräfte frei, die sonst immer nur schlummern.

    Nun zu Deiner Frage: Warum muss man sich überhaupt schämen? Wenn man z.B. zu sich selber steht, mit dem was man sagt und tut?

    Auch dann schämt man sich, wenn das Gesagte oder das Geschehniss nicht mehr mit den eigenen Werten übereinstimmt.
    Auch wenn ich zu mir selber stehe und ein gesundes Selbstbewusstsein habe, passieren peinliche Situationen, weil ich nicht immer alles unter Kontrolle habe, und Dinge einfach passieren. Wir sind Menschen und das Miteinander führt schon mal zu Kuriositäten.

    Aber, wie schon in dem Beitrag beschrieben, hilft es über Scham zu sprechen, diese Hürde zu überwinden und dann ist das Ganze schon wieder weniger peinlich, sondern bestenfalls zum Lachen.

    Ich erzähle Dir jetzt mal was ganz peinliches. Stell Dir vor, Du hast permanent Blähungen. Du musst aber ständig einhalten, weil Du keine Möglichkeit hast, mal Dampf abzulassen.
    Und dann passiert es. Du musst niesen und das Maleur passiert. Jeder hört es, Du hast eine Bombe, weisst nicht mehr wo Du hingucken sollst. Was machst Du?

    Im besten Fall schüttelst Du Dich vor lachen und sagst, endlich hat er es geschafft. Was meinst Du, wie viele diese Situation selber kennen.
    Aber ganz ehrlich, hoffentlich passiert das nicht mal unter lauter Fremdlingen mitten in einer Sitzung. Aber über eines könnte man sicher sein, man ist in aller Munde. :D

    Du siehst, dies ist ein sehr erschöpfendes Theme. Ich komme mal wieder nicht zum Ende und darum sage ich jetzt Schluss. :D

    Treffen sich Ausbilder von Marine, Heer, Pionieren und Luftwaffe und geben damit an, was sie für mutige Rekruten haben. Sagt der vom Heer zu einem seiner Rekruten: "Sie rennen jetzt dort gegen die Mauer, bis sie umfällt!"
    Der Rekrut sagt: "Jawohl, Herr Feldwebel!" und tut's. Sieht auch hinterher entsprechend aus.
    "Sehen Sie, DAS ist Mut", sagt der Feldwebel.
    Sagt der von der Marine: "Sie nehmen ein Enterbeil, steigen da auf die Fahnenstange und hacken sie unter sich ab." - Der Matrose sagt: "Jawohl, Herr Bootsmann!" - und tut's. (Plumps) Na ja...
    "Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Bootsmann.
    Sagt der von den Pionieren: "Sie springen von dieser Brücke da in den reißenden Fluss und holen vom Grund einen 100 Kilo schweren Felsbrocken!"
    Der Rekrut sagt: "Jawohl, Herr Feldwebel!" und tut's. Versucht's wenigstens.
    "Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Feldwebel.
    Sagt der von der Luftwaffe: "Sie haben ja keine Ahnung, was Mut ist."
    Zu seinem Rekruten: "Sie gehen jetzt in die Kantine und holen mir eine Schachtel Zigaretten!"
    Zeigt der Rekrut den Stinkefinger und sagt: "Hol' Dir doch Deine Scheiß Zigaretten alleine, Du Arschloch!"
    "Sehen Sie, D A S ist Mut!" sagt der Luftwaffenfeldwebel...

    Ein Pfarrer kommt gerade von seinem Gottesdienst und will nach Hause gehen. Weil es aber so ein schöner Tag ist, beschließt er noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Er kommt in eine höchst seltsame Straße mit vielen Wohnwägen. Er spürt plötzlich so ein Verlangen nach etwas bestimmtem.
    Er klopft an eine der Wohnwagentüren. Und tatsächlich eine Nutte öffnet die Tür. Sie haben zusammen viel Spaß und am Ende will der Pfarrer bezahlen, doch die Nutte sagt: "Oh nein, Herr Pfarrer sie bekommen noch 20 € von mir. Und noch einen schönen Tag."
    Der Pfarrer weiß nicht so recht wie ihm geschieht, nimmt aber das Geld an und geht. Doch auf dem Heimweg bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er als Pfarrer darf doch so etwas nicht tun. Er beschließt zur Beichte zum Bischof zu gehen.
    Der hört ihm aufmerksam zu, doch am Ende fragt er ihn wo denn diese Straße sei? Der Pfarrer beschreibt ihm den Weg und der Priester befreit ihn von seiner Sünde. Nach der Beichte geht der Priester auch in diese Straße, denn er verspürt auch so ein seltsames Verlangen.
    Er klopft an die Tür, die Nutte öffnet, sie haben gemeinsam Spaß und am Ende will auch er bezahlen. Doch die Nutte winkt ab und meint: "Oh nein, Herr Priester, sie bekommen noch 200 € von mir" Der Priester freut sich über das Geld und geht. Doch auch ihn plagt auf dem Heimweg sein Gewissen und er geht auch zur Beichte zum Kardinal.
    Der vergibt dem Priester und fragt auch wo denn diese Straße sei! Und der Kardinal geht auch dort hin. Er klopft, sie macht auf, sie haben zusammen Spaß und auch er will am Ende bezahlen doch auch dieses mal meint die Nutte: "Oh nein, Herr Kardinal, sie bekommen noch 2000 € von mir." Der Kardinal will schon gehen, doch da bleibt er stehen und dreht sich um.
    Er fragt die Nutte:" Verzeihung. Warum hat der Pfarrer 20 €, der Priester 200 € und ich jetzt 2000 € bekommen?"
    Die Nutte antwortet: "Tja Herr Kardinal, vom Pfarrer haben wir Fotos gemacht. Vom Priester haben wir einen Videofilm gedreht... Und sie waren LIVE im Fernsehen!

    Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte.
    So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
    Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:

    Geschätzter Pfarrer!
    Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
    - Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
    - Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
    - Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
    - Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf
    - Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang"
    - David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
    - Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino"
    - Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
    - Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
    -Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
    - Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
    - Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
    - Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
    - Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
    - Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
    - die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen
    - der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt
    - Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten, das war übrigens ich.

    Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

    Herzlichst
    Ihr Bischof

    Fritzchen fährt mit dem Fahrrad im Dunkeln nach Hause.
    Da kommt ihm ein Polizist auf einem Pferd entgegen. Der beugt sich runter und sagt: "Na mein Kleiner, Du hast aber da ein schönes Fahrrad, hast Du das vom Christkind bekommen?"
    "Ja..."
    "Dann sag dem Christkind doch, es soll nächstes mal ein Rücklicht montieren, das macht jetzt 30 Euro!"
    Da beugt sich Fritzchen zum Polizisten hoch und erwidert ganz gelassen: "Du hast da aber ein schönes Pferd... Hast das auch vom Christkind bekommen?"
    Der Polizist lächelt milde. "Ja, wieso?"
    "Dann sag dem Christkind doch, es soll das nächste mal das Arschloch hinten montieren und nicht oben drauf..."

    Drei Bauern sitzten zusammen auf einer Parkbank. Sagt der eine:
    "Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und danach Zwillinge bekommen!"
    Sagt der zweite: "Ach, das ist doch noch gar nichts! Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge gelesen und hat Siebenlinge bekommen!"
    Plötzlich springt der Dritte auf!
    Fragen die andern beiden: "Was hast du denn plötzlich?"
    Er: "Ich muss schnell nach Hause! Meine Frau liest gerade Ali Baba und die 40 Räuber!"

    Potenter Hahn

    Ein Bauer beschließt für seinen Hof einen neuen Hahn zu kaufen, da der alte Hahn nicht mehr für ausreichend Nachwuchs sorgen kann. Kaum hat der Hahn sein neues Revier erkundschaftet nimmt er sich eine Henne nach der anderen vor und der Bauer ist mehr als zufrieden. Am nächsten Morgen schaut der Bauer aus dem Fenster und sieht zu seinem erstaunen, dass der neue Hahn wohl immer noch nicht genug hat und mittlerweile alles vögelt was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Selbst die Schweine und Kühe müssen dran glauben. Am nächsten Tag schaut der Bauer wiederum aus dem Fenster und sieht den Hahn regungslos auf dem Acker liegen. Zwei Geier kreisen bereits am Himmel und freuen sich schon auf die bevorstehende Mahlzeit.
    Der Bauer denkt sich, dass es wohl doch zu viel für den Hahn war und schnappt sich eine Schaufel um das Federvieh zu begraben. Als er jedoch auf dem Acker ankommt blinzelt der Hahn ihn an und sagt: "Verpiss dich Bauer... die beiden da oben krieg ich auch noch."

    Eine Frau kommt zum Priester: "Pater, ich habe ein Problem. Ich habe zwei sprechende Papageien - Rhonda und Lucy, aber die beiden können immer nur 'diese eine Sache' sagen."
    "'Diese eine Sache' - welche 'diese eine Sache'?" fragte der Priester nach.
    "Das einzige was sie sagen können ist 'Hi, wir sind Nutten. Wollt Ihr ein bisschen Spaß haben?'"
    "Das ist ja fürchterlich!" entrüstet sich der Priester. "Aber ich habe eine Lösung für Ihr Problem. Bringen Sie mir Ihre beiden Papageien und ich werde sie in den Käfig zu meinen beiden Papageien Franklin und John stecken. Den beiden habe ich beigebracht, die Bibel zu lesen und zu beten. Meine Papageien werden dafür sorgen, dass Rhonda und Lucy 'diese eine Sache' nicht mehr sagen."
    Die Frau ist erleichtert, dass sich der Priester um das Problem kümmern will und bringt ihre Papageien am nächsten Tag zum Priester. Die beiden Papageien des Priesters sitzen in Ihrem Käfig, studieren die Bibel und beten.
    Die Frau öffnet den Käfig und setzt Ihre beiden Papageien dazu. Das erste, was Rhonda und Lucy sagen ist "Hi, wir sind Nutten. Wollt Ihr ein bisschen Spaß haben?".
    John sieht zu Franklin hinüber und ruft: "Frank, leg' Deine Bibel weg - unsere Gebete wurden erhört!"

    Konstruktiv mit eigenen und fremden Schamgefühlen umgehen.

    Scham ist viel zu wenig in unserem Bewusstsein verankert. Sie wird geheim gehalten, man zeigt sie nicht.
    Wir sollten sie aus der Tabu - Ecke herausholen und zu einem Thema machen. Allein darüber zu reden wirkt oft schon psychologisch entlastend und unterstützt ihre positive Funktion.
    Ausserdem können wir versuchen, unseren Mitmenschen überflüssige und vermeidbare Scham zu ersparen, durch einen freundlichen, respektvollen Umgang.


    Quelle: INTERVIEW: Dr. Luitgard Marschall. Apotheken-Umschau Ausgabe März 2012

    Überbordende Scham kann demnach sogar krank machen. Sie versetzt die Betroffenen in einen Zustand existenzieller Angst. Der Psychiater und Psychoanalytiker, Leon Wurmser, spricht von einem Zustand der abgrundtiefen Verzweiflung und Panik. Manche Menschen versuchen sich aus dieser Situation zu retten, indem sie sich innerlich in einen Eisblock verwandeln.

    Diese emotionale Erstarrung kann bis zur Depression und zur Selbsttötung führen. Ausserdem können Schamgefühle, wie sie beispielsweise durch mangelnde Anerkennung am Arbeitsplatz oder durch Arbeitslosigkeit entstehen, das Risiko für stressbedingte Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

    Scham als Schutzfunktion:

    Ihre Aufgabe ist es, die Würde des Menschen zu behüten. Sie ist wie ein Seismograf, der äusserst sensibel reagiert, wenn unsere Grundbedürfnis nach Schutz, Anerkennung, Zugehörigkeit oder Integrität verletzt wird.

    Scham ist ein extrem peinliches Gefühl. Sie sitzt wie ein Stachel im Fleisch. Wer sich schämt, möchte am liebsten im Erdboden versinken. Doch gerade weil Scham - Erfahrungen so quälend sind, können sie zu positiven Lerneffekten führen.

    Schamgefühle sind nicht nur positiv:

    Zu viel Scham ist kontraproduktiv. Extreme Scham - Erlebnisse in Kindheit und Jugend können die geistige und emotionale Entwicklung Heranwachsender beeinträchtigen.
    Das Übermass an Scham kann sich dann nach aussen gegen Mitmenschen richten.
    Dies äussert sich etwa in Arroganz, Verachtung oder Gewalt.

    Pathologische Schamgefühle können aber auch nach innen, also gegen den Scham Empfindenden selbst gerichtet sein und selbstzerstörerisch wirken.